Die Website unter www.brucker-arne.de enthält Elemente der Website http://www.trigami.com, die anscheinend Malware hostet, also Software, die den Computer beschädigen oder anderweitig ohne Ihre Zustimmung agieren kann. Schon der Besuch einer Website, die Malware enthält, kann den Computer infizieren. Daher haben wir uns entschlossen die Trigami Links vorsorglich zu sperren!
[Trigami-Review]
Ein Unternehmen definiert sich durch die Rentabilität, Wachstum und letztendlich durch Liquidität. Garant für Wachstum und Erfolg sind Kunden. Durch die Befriedigung der Bedürfnisse und Wünsche der Kunden, indem die richtigen Güter zum richtigen Preis auf dem richtigen Markt mit den richtigen Absatzförderungsmaßnahmen erreichbar sind, werden die Existenzbedingungen eines Unternehmens erwirtschaftet.
Allerdings muss ein Unternehmen hierzu aus einem schier undurchdringlichen Dschungel von mehr oder weniger seriösen Angeboten zur Kundengewinnung und Marketing ob nun online oder offline die richtige Wahl für das eigene Vorhaben treffen.
Die Media Innovation GmbH aus Berlin bietet seit Februar 2008 unter der Leitung von Ulrich Schober, bekannt als Gesellschafter von der Yasni GmbH oder Gründer der schober.com AG, ihre selbst entwickelten Internet-Applikationen und Ratgeber rund um das Thema Marketing an für Selbstständige und Gründer sowie für kleinen und mittelständigen Unternehmen auf ihrem Portal marketingshop.de an. 
Die individuell kombinierbaren Produkte und Services bestehen aus den Kategorien Neukundengewinnung, Online Marketing, PR, Online Reputation Management, Web Revolution und Content Lösungen für ganzheitliches Marketing. marketingshop.de bietet neben den einzelne Lösungen und Produkten auch Systemlösungen die sich als Kombinationen von kategorieübergreifenden Angeboten zusammensetzen. Die Produkte enthalten je nach Art E-Books, Prospekten, Büchern, Zugang zu Datenbanken und anderen Informationsquellen oder persönliche Beratung und Betreuung.
Alle wichtigen Bestandteile eines Marketing werden so einzeln oder als kombinierte Lösung durch die Produkte abgedeckt. Die Kombination der Produkte ob einmalig erworben oder als Abonnement führt zu einer sehr hohen Skalierbarkeit. Dies macht die auf marketingshop.de angebotene Produktvielfalt im ersten Moment zu unübersichtlich, jedoch gelangt man durch die strikt Benutzerführung des eingesetzten Shopsystems je nach Bedarf schnell zum richtigen Produkt. Die folgenden Systemlösungen möchte ich kurz vorstellen:
Neukunden-System
Das Produkt ist konkret aus gerichtet auf die Neukundengewinnung durch den eigenen Online Auftritt. Die Anleitung, die eigene Website zu optimieren, umfasst das Paket ebenso wie die Monatliche Neukunden-Website-Analyse, Neukunden-Microsite hier unter anderem die Eintragung ins Branchenbuch yellow1, Neukunden-Linkbuilding, Neukunden-PR,Neukunden-Relevanz-Analyse und Neukunden-Content-Lösungen. Ab der Advanced Variante ist der Zugriff auf die Marketingdatenbank i-media INFOBASE mit über 1.000 Fachartikel, Arbeitshilfen wie zum Beispiel zur Akquise von Neukunden, Checklisten, Best Practice-Beispiele, Case studies, Konzepte und vielem mehr enthalten. Die hierzu angebotenen Artikel und Dienstleistungen sind mit einer Abolaufzeit von 3, 6 oder 12 Monaten und einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erhältlich.
Wettbewerber-SPY-System
Das Wettbewerber-SPY-System besteht auf einer Vielzahl an Dienstleistungen und Webseiten Monitoring und Analyse Werkzeugen. Die einmaligen Website-Analyse, monatlichem Wettbewerber-Kampagnen-Monitoring, monatlichen Bonusleistungen und jederzeit verfügbaren Datenbanken sind in dieser Systemlösung enthalten. Der Fokus liegt auf der Mitbewerbsanalyse und der nachhaltigen Überwachung der eigenen Stärken.. Monatlich erhält der Kunde ein entsprechendes Reporting und kann jederzeit individuelle Betreung per email in Anspruch nehmen. Die hierzu angebotenen Werkzeuge und Dienstleistungen sind mit einer Abolaufzeit von 3, 6 oder 12 Monaten und einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erhältlich.
Marketing-Erfolgs-System
Das Marketing-Erfolgs-System liefert dem Kunden aus einigen Ratgebern (E-Books/Bücher), Vorlagen und Checklisten einen direkt umsetzbaren Mehrwert vor allem auch im Marketing Management und der Marketing-Durchführung. Ohne Zeitverlust lassen sich die Checklisten umsetzen und führen somit nach kurzer Zeit zum gewünschten Erfolg und zum Return-on-Invest. Zusätzlich erhält der Kunden einen unlimitierten Zugriff auf die Marketing-Datenbank INFOBASE und direkt persönliche Beratungen per email. Das Angebot ist ebenfalls als Abovariante erhältlich und kann jederzeit gekündigt werden (keine Mindestvertragslaufzeit/Kündigungsfrist)
Die Media Innovation GmbH könnt ihr auch auf Facebook besuchen oder direkt vom reichhaltigen Erfahrungsschatz der Marketingprofis profitieren – Jetzt zum Angebot

Kuriose Rechtschreibung, soeben gefunden bei www.4preis.de.
Jörg weilt zur Zeit in Wolfratshausen und frönt dort einer neuen Leidenschaft – der Floßfahrt. Da er sich dort mit einen Freund zusammen intensiv für die Geschichte und Belange der Flößer angagiert, schickte er mir heute ein Bild von dem neuen Firmenwagen der gemeinsamen Firma:

Wer hat der hat… kennt jemand den Fahrzeugtyp?
Zulassungsstelle an einen Dienstag Morgen im Wartezimmer in meiner Heimatstadt in Deutschland. Solingen ist weltweit bekannt als Stadt der Klingen, vor allem wegen der historischen Messer- und Scherenproduktion.
Insgesamt 13 Menschen sind laut gezogener Wartenummer vor mir. Glück gehabt.Ein Blick in das „arbeitende“ Großraumbüro verheißt Gutes – sieben fleißige Mitarbeiterinnen der öffentlichen Verwaltung sind anwesend. Es ist 9,01 Uhr bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von 10 Minuten bin ich also in 20 Minuten wieder raus. Dachte ich! Im Schmelztiegel der Gesellschaft, also in der Wartehalle suche ich mir ein Plätzchen. Eine sorgfältige Wahl sollte getroffen werden wie sich herausstellte. Denn die Wartezeit dauerte wesentlich länger als errechnet. Die ersten zehn Minuten verliefen ereignislos.
Drei Sitze weiter fiel ein polnischer Autohändler in Tiefschlaf und die mittlerweile gezählten 16 weiteren anwesenden Personen lesen in der ausgelegten Broschüren oder beschäftigten sich mit sich selbst. Ich selbst beobachtete die Effizienz einer uniformierten Mitarbeiterin des Ordnungsamtes direkt vor der Türe, die mein im Parkscheinbereich (2 Stunden ) geparktes Fahrzeug freundlicherweise mit einen rasend schnell ausgestellten Strafzettel versah, weil meine Parkscheibe nicht sichtbar war.
Tatbestand 113300 Sie parken bei Zeichen 314, ohne die durch Zusatzzeichen vorgeschriebene Parkscheibe (Bild 291) von außen gut lesbar im oder am Fahrzeug angebracht zu haben.§ 13 Abs. 1,2, §24 StVG; 63.1 Bkat (was immer es heißen mag) – Zeuge Frau W. Stadtdienst Ordnung, Stadt Solingen
Mit dem direkt hinter meinem PKW stehenden Fahrzeugbesitzer hatte diese Dame anscheint Mitleid. Der italienisch-deutsch sprechende Mann stürzte auf Grund meiner Beobachtung zu seinem PKW und gestikulierte der freundlichen Mitarbeiterin mit südländische Impulsivität, sie möge es unterlassen ihm ein Ticket zu verpassen. Er argumentiert mit Leih- oder wahlweise Firmenwagen „hatte keine Parkescheibe.“ Basierend auf ihrem mütterlichen Mitgefühlt, gegebenenfalls auch hervorgerufen durch das vorzeitige Ausscheiden der italienischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2010, erklärte die Dame sich bereit, auf ihrem eigenen Papier und mit dem behördlich gestellten Schreibutensil die Parkanfangszeit des armen Menschen zu notieren und ihn diesen Zettel als Parkscheinersatz in seinen PKW legen zu lassen.
Damit vermied der Bewohner unserer Stadt eine Strafe und macht sich automatisch der Verweigerung der Hilfe des arg gebeutelten Solingen Stadtsäckels schuldig. Eine ritterliche Tat die hervorgehoben gehört. Auf die moralische Bewertung der Mitarbeiterin des Ordnungsamtes wird an dieser Stelle verzichtet. Dieser Vorgang wurde im kleinen Kosmos des Wartesaals angeregt diskutiert und die moderne Parkraumwächterin wurde mit verschiedensten zum Teil nicht jugendfreien Ausdrücken belegt.
Eine Dame nahm ein Telefonat auf ihrem Mobiltelefon an. Um 9,20 Uhr nach rund drei Minuten eines für mein Empfinden ruhigen Gesprächs dessen Inhalt ich nicht zu verstehen vermochte, mokierte sich ein Psydorentner, der noch weiter entfernt saß, mit den Worten „er interessiere sich nicht für die „verdaute“ Lebensgeschichte der Dame“. Kaum mit hoch rotem Kopf ausgesprochen, fühlten sich Mitläufer, überrascht von ihrer eigenen Courage, aufgerufen dem Rentner beizupflichten. Die Dame ließ es kalt. Sie verlagerte ihr Gespräch weiterhin hörbar, zum Missmut des Rentners, vor die Türe des Wartesaals.
9,30 Uhr, zwischenzeitlich sind vier Wartenummern bearbeitet, ergibt nach schneller Hochrechnung eine weitere Wartezeit von mindestens einer Stunde. Es erscheinen zwei durchaus attraktive aus nach mitgeführtem Kennzeichen „LM“ zugezogene junge Mädchen. Die Testosteron schwangere Stimmung im Wartesaal kippt. Mit fürsorglicher Hilfsbereitschaft wird den jungen Frauen das Prozedere erklärt und jemand zieht ihnen sogar eine Wartemarke. Die jungen Damen platzieren sich gegenüber dem cholerischen Psydorentner uns beginnen sofort unüberhörbar sich die Tagesereignisse der letzten Tage gegenseitig zu schildern. Die Hitze lässt den Rentner wieder stark erröten, diesmal jedoch weil die Damen der Sommerzeit entsprechend gekleidet sind und der Herr kaum seinen Blick abwenden kann. Keine verbale Entgleisung diesmal.
Es ist 9,45 Uhr, die ersten Wartenden treten aus um ihrer Sucht zu frönen und weitere drei Wartende sind abgearbeitet. Der Pole wird unsanft seinen mitreisenden Nachbarn geweckt, da deren Nummer aufgerufen wurde. Die nächsten zwei Nummern, aufgerufen im drei Minuten Takt, sind gerade nicht anwesend. Der Werkstattmitarbeiter des Autohauses darf als nächster ran. Weitere zwei Aufrufe ohne Erfolg später bin ich dran.
10,07 Uhr bei Eintritt in besagtes Großraumbüro bin ich sehr erstaunt über die vorherrschende Emsigkeit jenseits der Tresen. Wichtigstes Thema der ausschließlich weiblichen Mitarbeiterinnen ist die Schwangerschaft einer der Ihren. Kunden, die für eine technische Eintragung rund 25 EUR Gebühr berappen müssen, werden nebenbei bedient. Natürlich leidet darunter die Arbeitsgeschwindigkeit. Dienst nach Vorschrift in deutschen Amtsstuben ist nicht Kundenorientiert. Der Diebstahl der Zeit der Angestellten im öffentlichen Dienst an ihren Bürgern bleibt ungeahndet.
Allerdings führt diese Dienstauffassung zu tiefen Einblicken in die sozialen Interaktion einer zufällig zusammenkommenden Gruppe von Menschen. Ein ideales Lehrfeld für alle Soziologiestudenten. Ich freue mich über meine Eintragung und meinen persönlichen Beitrag für den öffentlichen Haushalt durch den Strafzettel und ich freue mich über den vielsagenden Einblick in ein Teil unserer Gesellschaft. Letzteres ist unbezahlbar!
Seit rund 120 Tages existiert unser kleines Blog und hat mittlerweile 64 Artikel online und weitere 22 Entwürfe oder geplante Artikel in der Pipeline. 28 genehmigte Kommentare und 2.277 Aufrufe bisher sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. Allerdings:
Ein Blog zu schreiben ist nicht einfach – und wer das Gegenteil behauptet lügt !
Helden der Bloggerszene, die mit minimalem Aufwand mehr als 30 Artikel im Monat produzieren und das mit nur selbst erklärten 2 Stunden je Artikel, die oftmals mehr als 1.000 Worten enthalten, genießen meine Hochachtung. Peer Wandiger betreibt dabei nicht nur ein Blog und verdient mit anderen Arbeiten wohl auch noch ein Zubrot. Meinem Enthusiasmus des ersten Monats mit 28 Artikel ist der Notwendigkeit der Aufteilung der Arbeiten gewichen. Leider hat das Blog darunter gelitten. Bedauerlicherweise gehöre ich (noch) nicht zu den von mir verehrten Bloggern, die basierend auf ihrem Netzwerk jeden Tag auch mehrfach über Dinge berichten können, wie Carsten Knobloch , die auch noch interessant sind. Und auch Carsten geht „nebenbei“ noch einer Beschäftigung nach.
Inhaltliche Präsentation und der Content / Inhalt schlechthin bereiten mir zur Zeit große Probleme. Die zeitliche Umsetzung von tollen Ideen scheitern oftmals bereits an dem Aufwand, der für eine vernünftige Recherche betrieben werden müsste. Inhalte zu kopieren und wiederzugeben ist nicht meine Art, daher ist die Artikelanzahl zur Zeit auch drastisch rückläufig. Fundiert ermittelter Content / Inhalt gepaart mit dem nötigen Wortwitz und in einem anspruchsvollen Schreibstil präsentiert, diesen Werten wollen wir, hier nehme ich meinen Co-Autor mit ins Boot, genügen.
Neben der Belastung durch die Arbeit an den Haupteinkunftsquellen – nein mit diesem Blog wird noch kein Geld verdient um der Frage gleich vorzubeugen – macht mir auch die Organisation des Blogs bzw des Schreibens der Inhalte / Content selbst zu schaffen. Wie organisiere ich die Recherchen für den geplanten Content / Inhalt. Das Blog offline mit einem Editor zu schreiben, so wollte ich anfänglich vorgehen, hat sich wegen der häufigen Wechsel der Maschinen als unpraktikabel herausgestellt. Hatte ich an der Arbeitsplatzmaschine mit einem Artikel begonnen so konnte ich ihn oft abends am Heim-PC nicht weiterbearbeiten. So wurde brandaktuelle und heiße Inhalt / Content kalt und alt.
Mittlerweile arrangiere ich mich mit dem WordPress Dashboard und organisiere dort nicht nur meine Recherchen sondern auch gleich meine Ideen. Die zeitkritischen Inhalte / Contente werden dabei als geplante Artikel angelegt, die dann auch mahnend auf der Webseite als Vorschau zu finden sind. Leider ist es hier ab und an passiert, dass die ein oder andere Idee (mit Links die ich recherchiert habe, Texte die ich zusammen kopiert habe und auch Bilder) vor der finalen Bearbeitung auf Grund ihres Zeitstempels online ging. In der Zukunft werde ich solche Fehler durch Arbeit an meinem Zeitmanagement vermeiden.
Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir euer Vorgehen bei der Artikelanlage und Inhaltsaufbereitung schildert. Wie und wo sammelt ihr Ideen und womit schriebt ihr letztendlich? Lehrjahre sind keine Herrenjahre – eine Weisheit die in meinem Leben mehrfach zutraf und auch bei dem Blogprojekt einen gewissen Wahrheitsgehalt hat.
Aber dennoch kann sich die Statistik durchaus sehen lassen. Einzig die Aufenthaltsdauer die Google Analytics zur Zeit ausgibt, gibt Anlass zur Kritik. Einige Artikel im Mai waren auch Besuchfang ausgerichtet und haben ihren kurzfristig Zweck auch deutlich erfüllt. Ich gehe davon aus, dass diese Artikel mir den verbundenen Besuchermasse den Schnitt der Verweildauer insgesamt stark negativ beeinflusst hat. Im Schnitt blieben die Besucher im vergangen Monat rund 30 Sekunden. Erstaunlich ist hierbei, dass immer Sonntags die Verweildauerzeiten deutlich anstieg und am 13.06.2010 die Besucher sogar über 3 Minuten auf der Webseite waren. Im Juni erreicht dieses Blog trotz hoher Ziele nur eine einstellige Anzahl von Artikeln.
Dies soll die neu gewonnen Leser aber nicht abschrecken, denn es werden noch viele mehr folgen – VERSPROCHEN!
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