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Sammlung von Interessantem und Wissenwerten zur Suchmaschine Google

google+ ge-facebooked – oder Warum Page den Zuckerberg-Weg geht!

Google unter neuer Führung

Marco Gomes by flickr.com/

Marco Gomes by flickr.com/

Stell dir mal vor DU bis Mitte dreißig und hast ein gutgehendes Unternehmen. Nach kurzer Auszeit entschließt du dich, sogar wieder selbst als Lenker und Denker an Bord zu gehen, um deinen Unternehmenserfolg zu maximieren und damit den Wert zu erhöhen. Deine Aktionäre freuen sich über Share-Holder-Value und du hast ja selbst auch noch ein paar Anteile – also macht dich dein erfolgreiches Handel auch noch reicher.

Gehen wir einen Schritt weiter und schauen uns an was dein Unternehmen produziert. Wie ist die Wertschöpfungskette in deinem Unternehmen aufgebaut? Welche Märkte adressierst du und wo lohnt es sich zu expandieren? Wodurch kannst du deinen Profit maximieren? Dein Unternehmen produziert nichts außer heißer Abluft, die teuer gekühlt werden muss. Dennoch nutzen mehr als 75 % aller Internetnutzer weltweit täglich die von deinem Unternehmen zur Verfügung gestellten Dienste. Die meisten Dienste stellst du deinen Kunden kostenfrei zur Verfügung; das hat dir in der Vergangenheit den hohen Marktanteil beschert. Refinanziert wird das durch ein bisschen Werbung, die du mit deinen Dienste mit auslieferst.

Ganze Generationen von Webseitenentwicklern und sonstigen Onlinegurus beschäftigen sich mit der Optimierung ihre Inhalts, damit dein geheimer Algorithmus ihre Inhalte möglichst gut findet und auf deiner Ergebnisseite weit oben auswirft.

Und irgendwann hat mal einer in deiner Unternehmung ermittelt, dass man mit dem Verkauf von Premiumdiensten noch mehr Geld verdienen könnte. Also hast du nicht nur das ganze Internet kartographiert, sondern hast auch Autos Bilder von Straßen aufnehmen lassen und Satellitenbilder für den Normalsterblichen lesbar gemacht. Mit diesen und vielen anderen Diensten bringst du es auf einen Unternehmenswert von rund 120 Milliarden US-Dollar. Über deine Markenbekanntheit brauchen wir uns an dieser Stelle nicht zu unterhalten.

Du bist Google und heißt Larry Page. Alle Welt kennt dich und viele lieben und verehren dich.

 

Wer ist denn dieser Facebook?

Und dann kommt da einer um die Ecke der stellt dein Lebenswerk in Frage. Mark Zuckerberg findet deine Suchalgorithmen zwar nicht schlecht, aber mit geschickter Marketingstrategie schafft er es, dass er die Nutzer, die seinen Dienst benutzen, kennt. Die müssen sich registrieren, um ihren Freunden ihre Welt im Internet zu zeigen. Moment, die katalogisieren auch das Internet? Irgendwie schon — allerdings basiert deren Sicht auf die Inhalte des WWW aus der subjektiven Wahrnehmung des Einzelnen und nicht auf dem unternehmenseigenen geheimen Algorithmus eines Großkonzerns.

Spielerisch bring dieser Jungspund die Nutzer auch noch dazu, dass Sie sich gegenseitig einladen und miteinander kommunizieren. Inhalte der Kommunikation ist eine wichtige Komponente der Suchergebnisverbesserung,  die du bisher nicht nutzen konntest, weil deine Nutzer meist anonym deinen Dienst genutzt haben. Und dann kommt der Oberhammer.

Goldmann Sachs und andere tolle Investmenthäuser investieren bei der Konkurrenz namens Facebook, und auf einmal ist dein eigenes Vermögen und das deines Mitstreiters Sergey Brin kleiner als das des Herrn Zuckerberg. Denn vorsichtige Analysten (Oxymoron) gehen von einem Unternehmenswert von Facebook vor dem Börsengang zwischen 70 und 100 Milliarden US-Dollar aus.

Marketing ist Alles!

Was also bleibt dir? Fange deine zahllosen User ein und baue eine von vorne herein Sicherheits- und Privatsphären-wahrende Community. Goole Plus ist online nun auch für alle – die 750 Millionen User, die Facebook zur Zeit für sich angibt, toppst du innerhalb kürzerer Zeit. Und außerdem hast du soviel tolle Dienste entwickelt, die man schön in eine solche Community implementieren könnte – das muss doch ein Erfolg werden. Denk nur mal an Google Places und Street View oder dein eigenes Mailsystem mit gmail. Außerdem bietest du deinen zahlenden Kunden ja bereits Telefone an, da brauchst du gar kein App mehr in Auftrag zu geben. Und wie wird der Premiumdienst benannt – google +!

Und wieder einmal hast du es geschafft. Du bist in aller Munde und auf einmal finden alle, dass du doch von jeher immer besser warst und freuen sich, dass du diese Idee hattest und sie so eindrucksvoll umgesetzt hast. Ab heute facebooken, xingen oder linkinen und twittern die angemeldeten Nutzer nicht nur – es wird nun auch gegoogelplust. Und unmittelbar steigt dein Unternehmenswert.

Und nun mal ehrlich…

Alles toll soweit – Googles Aktienwert steigt, weil Google durch Google Plus endlich Nutzerdaten kennt und verwenden darf. Facebook legt wahrscheinlich einen IPO aufs Parkett, der die Internetgemeinde erzittern lässt. Weil Facebook seine Nutzer kennt und liebt. Und das Geld fließt in Strömen im Land von Honig und Zuckerwatte.

Mahnend darf an dieser Stelle erinnert werden, dass 1999 bereits eine Blase aufgebauscht wurde, die dazu führte, dass Milliarden Dollar/EUR/DM zu Grabe getragen wurden. Komischerweise hatten damals wie heute Leute auf Grund von Hoffnungen in Ideen investiert, die selbst bei optimistischster Annahme langfristig nicht in einem tragfähiges Geschäftsmodell münden konnten. Erinnern wir uns doch mal an Herrn Manfred Krug, der zu dieser Zeit Telekom-Aktien empfahl und die zahllosen „Friseusen” damit um ihr Erspartes brachte.

Heute gehen Unternehmen an die Börse, die eben nur von Ihren Nutzern leben. Die Nutzerdaten sind  dem Anleger bereits ihre Einlagen wert. LinkedIn, ein ähnliches Portal wie unser deutsches Xing, startete am Börsentag mit einem Kursgewinn von 84 % über dem Ausgabewert. Je gläserner der Konsument wird, umso wichtiger ist es, die Daten des Kunden zu bündeln und auswerten zu können. Wer kann mit wem führt zu einer qualifizierten Aussagen wenn WER und WEM bekannt sind. Und bei Konsumenten noch viel wichtiger –- was kauft wer. Damit kommt der nächste Super-Börsengang auf die Anleger zu: Groupon CityDeal. Die wissen, wonach ihre registrierten Nutzer suchen und was wer wann gekauft hat und sind damit für die Blase der Informationsphantasten eine sichere Beute. (Anmerkung in eigener Sache: Die soeben genannten Unternehmen machten bislang nur operative Verluste.)

Fazit

Google hat die Zeichen der Zeit erkannt und kann neben der schon vorhandenen Monetarisierung seiner Dienst mit Google Plus auf legalisierten Datenfang gehen. Die Shoppingplattform (Einkaufsabwicklung durch Google Merchant) und das Bewegungsprofil (Places und Earth) machen den bisherigen User, der nun im Rahmen von Google Plus eine sichtbare Identität erhält, transparenter als je zuvor. Alle Daten liegen in der Hand von Google, sowohl deine Freundschaften, deine Geschäftsbeziehungen, der Familienstand, dein Einkaufsverhalten und natürlich auch die von dir besuchten Lokationen und dein Zuhause. Und Google weiß auch, welche Webseiten du besuchst und welche du deinen “Kreisen” vorgeschlagen hast. Demnächst wird die Bundesregierung den Zensus wohl bei Google in Auftrag geben.

Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf – Lena das deutsche Fräuleinwunder

Guten Abend Düsseldorf * Guten Abend Deutschland * Hallo Europa — endlich ist es wieder soweit. Der Eurovision Song Contest 2011 beginnt:

Lena Meyer-Landrut ESC 2011Heute Abend verteidigt Lena Meyer Landrut — das deutsche Fräuleinwunder 2011 den Titel des Eurovision Song Contest im eigenen Land. Der Begriff Fräuleinwunder wurde in den 50 er Jahren in den USA geprägt und stand ein Jahrzehnt lang für junge, attraktive, moderne, selbstbewusste und begehrenswerte deutsche Frauen der 50er Jahre. Alle Attribute die Lena in ihrem öffentlichen und medial geprägten Leben auf sich vereinigt.

Vor rund einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle, dass der Datenkrake Google den Sieger schon bestimmt hat. Hierzu setzt Google auf die in Europa verherrschende Datenhoheit bei den Suchmaschinenanfragen. Jede Anfrage nach einem Song oder Interpreten des Eurovision Song Contest wird darauf überprüft, aus welchem Land der Fragende kommt. Die Häufigkeit der Fragen summiert Google und interpretiert diese bezogen auf die Anzahl der Gesamtanfragen des jeweiligen Landes. Danach wird die Rangliste mit den GrandPrix Punktewerten (Höchstpunktzahl 12 Punkte) bewertet und so erhält man eine Voraussage, die der Endbewertung des ESC nahe kommt.

Vor einem Jahr lag Lena laufend weit vor den Mitbewerbern und auch heute zeigt die Auswertung, dass der Sieg nach Google bereits an Lena vergeben ist.

43 Nationen, die zum Wettbewerb um die Krone in der europäischen Schlagerwelt antreten, werden in einem erbitterten Song Contest den Titel im Jahr 2011 unter sich ausmachen. Wer in Düsseldorf die Show rockt, wird sich im Laufe der Show zeigen. Die monströse Produktion in Düsseldorf demonstriert die Gastfreundschaft der Deutschen und wir hoffen auf ein riesiges Pubic-Viewing Fest mit Freunden aus ganz Europa. Bei den ganzen Hits des Eurovision Song Contest 2011 ist für die Unterhaltung schon gesorgt.

Da Google den Sieger bereits gekürt hat, laden wir schon jetzt alle Gäste ein wieder im nächsten Jahr mit uns zu feiern. Ob das Fräuleinwunder Lena dann erneut zur Titelverteidigung antritt ist fraglich, allerdings sind auf ihrm aktuellen Album noch einige Hits mit Potential für den nächsten grßen Hit.

Sila Sahin nackt im Playboy

Sila Sahin - Ayla Özgül aus GZSZ nackt

Sila Sahin - Ayla Özgül aus GZSZ nackt

Die Deutsch-Türkin Sila Sahin ist in der aktuellen Ausgabe des deutschen “Playboy” nackt zu sehen. Die 25 jährige Sila Sahin ist die erste Türkin, die auf dem Cover des Männermagazins “Playboy” abgelichtet ist.

Die Schauspielerin. die in der RTL Fernsehserie “Gute Zeiten Schlechte Zeiten” die Ayla Özgül spielt, zeigt sich bei dem Shooting für den Playboy an den schönsten Stränden von Sri Lanka von ihrer besten Seite. Offenherzig und betörend posiert Sila Sahin textilfrei für den Fotografen. Und schafft es damit ein Thema in unserem Männerblog zu werden.

Wir berichteten in unserem  Männerblog schon von Verona Feldbusch, bzw. Verona Pooth Versuchen sich auszuziehen. Neben Verona Pooth nackt stand auch Daniela Katzenberger nackt bereits im Fokus. Daher freuen wir uns nun über die schöne Türkin aus GZSZ Sila Sahin nackt berichten zu können.

Ob die durchaus ansehnliche Schauspielerin, die eine Türkin in einer Vorabend Serie spielt, es schaffen wird unsere Bemühungen in Sachen Traffic positiv zu beeinflussen, wird sich zeigen. Sila Sahin macht mit blanker Brust auf dem Cover des “Playboy” eine sehr ansehnliche Figur. Wie sich die nackte Sila Sahin gegen den alten Hasen Verona Pooth schlagen wird bleibt abzuwarten.

Verona Feldbusch nackt steckt die blonde Daniela Katzenberger bezogen auf den Traffic, generiert durch die Suchmaschine Google, in die Tasche. Die Anzahl der Treffer, die mit dem jeweiligen Keywort gefunden werden, sind höher und auch die Suchanfragenhäufigkeit für die jeweilige Dame entscheidet Frau Pooth deutlich für sich. Ob mit nackten Busen oder ganz nackt, Daniela Katzenberger liegt in den Rankings immer hinter Verona Pooth wie Frau Feldbusch nach ihrer Hochzeit mit Franjo Pooth nun heißt.

Spannend bleibt zu beobachten, wann die beiden jungen Damen Katzenberger und Sahin, beide Baujahr 1985/86, mit ihrer beginnenden Medienerfahrung — gerade Frau Katzenberger läßt ja keine Möglichkeit der Selbstdarstellung aus– der alternden Mutter von einem Sohn den Rang ablaufen können. An der beinahe doppelt so alten Verona Pooth nagt zwar der Zahn der Zeit, allerdings hat Sie den Vorteil länger im Geschäft  (und damit im Netz) zu sein.

Ich persönlich wünsche der hübschen Sila Sahin viel Erfolg auf ihrem zukünftigen Weg.

Es werden sich sicherlich auch diesmal Kommentare nicht vermeiden lassen, die uns als Traffic Huren titulieren. Aber ich betrachte solche Artikel als Experiment. Auch hierzu werde ich bald Auswertungen in diesem Blog veröffentlichen. Lehren, die aus dem Suchverhalten und auch aus der Indexierung von Google zu ziehen sind, bezogen auf die Zielgruppe, sind sicherlich nicht uninteressant — es bleibt spannend. Kommentare von denjenigen die den Beitrag bis zum Ende gelesen haben sind erwünscht. :-)

Katzenberger und Pooth nude – Google Analyse

Am 04.10.2010 habe ich von einer Aktion berichtet, die helfen soll Besucher auf das Blog zu locken. In den Kommentaren war zu lesen, dass seit youporn.com die Suchanfragen für nackte Inhalt nachlassen würden. Das kostenfreie Überangebot von Hardcore Inhalten macht eine Suche nach der nackten Daniela Katzenberger ebenso überflüssig, wie die Suchfrage nach Verona Pooth oder Verona Feldbusch mit der Sucheinschränkung “nude” oder “oben ohne”. Dennoch zeigt die Auswertung, dass Artikel, die nur das Ziel haben Besucher anzulocken, die durch den Inhalt des Blogs zu regelmäßigen Nutzern werden, Erfolg haben können. Auf unser Blog wirkte sich der Artikel wie folgt aus:

Daniela Katzenberger und Verona Pooth als nackte Tatsache

Die Google-Anaytics Auswertung zeigt, dass die nackte Verona Pooth in Zusammenarbeit mit der nackten Daniela Katzenberger zu über 850 Seitenaufrufen in 58 Tagen geführt haben. Das Traumduo der deutschen Fernsehlandschaft schafft also mehr als 15 Zugriffe am Tag mit ihren nackten Tatsachen auf unserem kleinen Blog. Mit steigender Tendenz wie die Grafik verdeutlicht. Nicht unwesentlich ist die Absprungrate. Goolge definiert die Absprungrate wie folgt: “Die Absprungrate ist der prozentuale Anteil von Zugriffen auf nur eine Seite oder von Zugriffen, bei denen die Besucher dieWebsite bereits auf der Einstiegsseite (Zielseite) wieder verlassen haben.” Mit anderen Worten rund 85 % der Besucher haben auf der angezeigten Seite nicht gefunden was sie suchten und die Seite wieder verlassen. 15 % der Besucher haben sich aber noch weiter im Blog umgeschaut, obwohl keine Nacktbilder von Verona Pooth oder Daniela Katzenberger zu finden waren. Immerhin könnten diese Besucher durch die anderen Inhalte zu regelmäßigen Stammlesern werden. Eine Kennziffer, die sich mir in diesem Zusammenhang nicht erklärt, ist die Besuchszeit auf der Seite.  Der ganze Artikel besteht aus einem Bild und 115 Worten mit insgesamt 691 Zeichen. Ein potenter Mann im mittleren Alter liest ca. 250 Worte pro Minute bei durchschnittlicher Lesegeschwindigkeit. Ausgehend davon hätte ich den Wert deutlich unter einer Minute erwartet. Und das eingebettete Bild des Artikels zeigt eine Momentaufnahme eines Textes also keineswegs Frau Katzenberger oder Frau Pooth in Eva Kostüm. Ein weiterer Anreiz für einen Suchenden schnell weiter zu ziehen, aber donnoch verweilen die Besucher im Schnitt 1,13 Minuten. Woher kommen die Besucher:

Google Analyticsauswertung Verona Pooth und Daniela Katzenberger

Rund dreiviertel der User kommen über Suchbegriffe und Suchmaschinen auf die Seite.  Mehr als 650 Seitenaufrufe also rund 75 % aller Seitenaufrufe werden über 131 Suchworte generiert. Damit wäre wiederlegt, dass die freizügigen sexuellen Inhalte von youporn.com und Co. für eine Abriss der Besucherströme sorgen. Die Natur des Menschen (hier wahrscheinlich speziell die des Mannes) möchte gerne Prominente, oder solche die sich als prominent bezeichnen, auch mal hautnah und daher nackt sehen. Die Katzenberger und Frau Feldbusch/Pooth gehören durch ihre mediale Präsenz eben zu solcher gesuchten Gruppe. Glücklicherweise hat der Artikel ein entsprechendes Ranking bei den starken Keywords erlangt und sorgt daher auch in Zukunft noch für weitere Besucherströme. Das Ranking der Keywords habe ich nicht weiter ausgewertet, allerdings möchte ich euch folgende Aufstellung nicht vorenthalten:

Suchanfragen
Keyword mtl.global mtl.lokal
daniela katzenberger nackt 22.200 18.100
verona pooth nackt 5.400 4.400
katzenberger nackt 27.100 27.100
verena pooth 90.500 74.000
veronika pooth 74.000 60.500
verena feldbusch 22.200 18.100
verona pooth oben ohne 9.900 8.100
yvonne catterfeld nacktszene 4.400 4.400
verona feldbusch oben ohne 3.600 3.600
bilder von verona pooth 2.900 2.400

Die Auswertung stammt aus dem Google Adwords Keyword Tool basierend auf der Abfrage der drei häufigst verwendeten Suchstrings (daniela Katzenberger nackt, verona pooth nackt, katzenberger nackt) die zum Besuch der Seite geführt haben. Die folgenden Vorschläge des Tools habe ich nach dem möglichen Suchvolumen sortiert. Leider zeigt sich hier für Frau Katzenberger, dass es mit dem Promistatus zumindest in der Websuche noch nicht weit her ist. Verona Feldbusch/Pooth oder auch liebevolle “Veronika Pooth” generieren mehr Suchanfragen als irgendetwas mit Katzenberger. Selbst Yvonne Catterfeld nackt wird häufiger gesucht. Hierbei wird deutlich, dass auch Schreibfehler wie bei Veronika Pooth zu hohem Suchvolumen führen. Mit einer guten Seite erzielt man bei Nutzung solchen Fehlern schneller und einfacher ein gutes Suchmaschinenranking,  als mit der tausendfach von Mitbewerben verwendeten richtigen Schreibweise. Zusammenfassend sind solche Aktionen sicherlich nicht für jede Webseite geeignet, aber gerade in einem populistischen Blog können sie gezielt und sinnvoll eingesetzt werden um Besucherströme ab zugreifen und langfristig neue Stammleser zu gewinnen. Wesentlich ist dabei, die Qualität der wichtigen Inhalte nicht aus den Augen zu verlieren. Daher werde ich die Beobachtungen zum Thema der nackten Promis fortsetzten. In unregelmäßigen Abständen werde ich weiter über die mit diesem  Blog gewonnen Erkenntnissen berichten.

Daniela Katzenberger nackt – zieht sich Verona Pooth/Feldbusch auch aus?


Ein Blog lebt von seinen Besuchern. Backlinks sind ein Weg, den ich hier in verschieden Artikel beschrieben habe, um nachhaltig in den Suchergebnissen der Suchmaschinen wie Google oder Bing ein gutes Ranking zu erhalten. Es geht aber auch quick and dirty.  Dies zeigt Peter Wilhelm auf seinem dreibeinblog. Dort berichtet der als eloquent bekannte satirische Autor über seine Unwissenheit  die Person Daniela Katzenberger betreffend. Daniela Katzenberger nackt. Daniela Katzenberger hüllenlos sind Suchanfragen die Ihn dazu veranlassten den folgenden kurzen Artikel einzustellen:

Einen Artikel um einen Besucherstrom zu erreichen hatte ich im Mai eher unwissentlich mit dem Artikel “Eurovision 2010 in Oslo – Datenanalyse nach Google Art” geschrieben. Das Ergebnis in kürzester Zeit konnte sich sehen lassen:

Eurovision 2010 in Oslo – Datenanalyse nach Google Art

Hier stand mal ein iframe mit einem coolen Google App – leider ist das defekt – “http://eurovisiongadget.appspot.com/?lang=de”

Das weltweite Netz ist heute eine schier unerschöpfliche Quelle von nützlichen und weniger brauchbaren und zumeist kostenlosen Informationen. Analysten durchforsten das Netz häufig auf der Suche nach gewinnbringenden Informationen. Kommentare, Foreneinträge und Bewertungen die von Heerscharen Nutzern hinterlassen werden, führen bei richtiger Auswertung zu gewinnbringenden Erkenntnissen über das Konsumverhalten der Verbraucher/Netznutzer.

Trendforscher entwickeln heute basierend auf solchen Datensammlungen Auswertungen die Prognosen über den Ausgang von Wahlen möglich machen (beispielsweise die Präsidentenwahl in USA). Ebenso ist es Verhaltensforschern möglich Datenbankmodelle zum Konsumverhalten von Verbrauchern basierend auf Herkunft, Alter und Ausbildung zu entwerfen, die, ohne aufwendige Offline-Umfragen, rein auf den gewonnen Daten des weltweiten Netzes präzise Aussagen über Konsumverhalten zu lassen. Hierzu werden oftmals ergänzend kleinere Online-Umfragen auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ durchgeführt.

Die Statistiker unter uns werden nun aufschreien, besonders wenn von Präzision gesprochen wird, denn die Menge der Nutzer/Verbraucher, die der Auswertung zu Grunde liegt, ist anders als bei persönlichen Umfragen beschränkt auf die Bevölkerungsschichten die einen Internetanschluss haben und diesen benutzen. Bei einer Offline-Umfrage werden im Idealfall alle sozialen Schichten einer Bevölkerung aus jeder Altersgruppe im Anteil ihres empirischen Auftretens erfasst.

Die Frage nach dem Adressaten der Studien ist hierbei von besonderer Bedeutung. Ein Hersteller der eine Käuferschicht mit starker Online Affinität ansprechen möchte, wird die Daten aus dem Data Mining des weltweiten Netzes bevorzugen, hingegen sind Wahlprognosen wohl immer noch sicherer durch Umfragen von aktiven Wählern zutreffen.

Und Google? Natürlich ist die Datenkrake besonders durch die Auswertung der Suchanfragen von potentiellen Kunden noch eher in der Lage, deren Wünsche und Tendenzen zu erkennen, als Trendforscher die dazu eine Vielzahl von Beobachtungen an den unterschiedlichsten Webseiten anstellen müssen.

Basierend auf Google-Suchanfragen zeigt das oben angezeigte Gadget die Popularität jedes Teilnehmers des Eurovision Song Contest in Oslo 2010 und berechnet die Punktzahl, die dieser erhalten würde, fände die offizielle Abstimmung heute statt. 50% der Bewertung fließen durch eine professionelle Jury ein, die Google bedauerlicherweise nicht vorhersagen kann.

Subjektiv hoffe ich, dass Lena Meyer-Landrut am Finaltag ihr bestes für Deutschland gibt und einen gute Platzierung mit nach Hause nehmen kann. Finaltag ist Samstag der 29. Mai. Bereits um 18.45 Uhr  startet die ARD mit dem Porträt “Lena – Unser Star in Oslo”. Ab 20.15 Uhr sendet das Erste live von der Reeperbahn. Die Vergabe der deutschen Länderpunkte liegt dieses Jahr in besonderen Händen: Hape Kerkeling wird die acht, zehn und zwölf Punkte von der Reeperbahn aus verkünden.

Marktmacht – Apple vor Microsoft

Nach Jahren der schmerzhaften Erfahrung das der zweite Platz der erste Verlierer ist, kann Steve Jobs und Apple nun jubeln. Die Aktionäre schafften es gestern, dass Apple’s rund 900 Millionen Aktien mit einem Kurs von 205,75 EUR einen Gesamtwert von rund 185.200.000.000,00 EUR an den Börsen hatten. Der Erzrivale Microsoft brachte es zur gleichen Zeit bei rund 8,9 Mrd Aktien mit einem Kurs von 20,80 EUR auf 185.120.000.000,00 EUR.

Goolge liegt mit rund 122 Mrd EUR Börsenwert abgeschlagen hinter den größtn Technologieunternehmen der Welt. Apple war Ende der achtziger Jahre keinen müden Heller wert und schaffte mit der Rückkehr des Vordenkers Steve Jobs im Jahr 1997 diese beeindruckende Kehrtwende. Zur Zeit ist nominell mit rund 226 Mrd EUR nur das Öl Unternehmen Exxon Mobile mehr wert.

Bei der Bewertung der Marken hatte Apple den Rivalen Microsoft laut der Ende April von Millward Brown veröffentlichten Studie der „TOP 100 Most Valuable Global Brands“ mit einem Sprung von von Platz 6 im Vorjahr auf Platz 3 hinter sich gelassen. Einzig Google und IBM stehen dem Sieg in dieser Kategorie noch entgegen.

Mit den permanenten Innovationen und der Markdurchdringung, forciert unter anderem durch die ständig wachsende Fanboy Gemeinde der Apple Jünger, sollte es Steve Jobs allerdings spätestens im nächsten Jahr gelingen auch bei dieser Disziplin Boden gutzumachen.

Und ehrlicher weise gestehe ich, dass eine Apple iPhone durchaus brauchbar ist und nicht durch unmotivierte Abfragen oder Abstürze auffällt. Das gelungene Design aus der Apple Schmiede bei allen Produkten ist ein weiterer Erfolgsgarant der den Anstieg des Börsenwerts von Apple seit 1997 bis heute um 7800% ermöglichte.

Da ist es nur allzu verständlich, dass ein kleines Unternehmen aus Berlin dem großen Apfel mit einer vorsorglichen Namensänderung des bereits eingeführten Produktnamens aus dem Weg geht. Mehr dazu wie aus dem WePad nun WeTab wurde lesen Sie hier.

DSDS – Bohlen-Boykott durch Web 2.0

Vor wegschickend möchte ich folgendes erklären:

Ich mag Dieter Bohlen als Autor. Seine Art ob nun Wahrheit oder Dichtung in einer Horst Schimanski Gedächtnissprache zu erzählen und das als Studierter der gehobenen Mittelschicht imponiert mir und ich fühle mich gut unterhalten. Bedauerlicherweise schreibt Herr Bohlen weniger als das er komponiert.

Gestern war es wieder so weit. Ein sogenannter Superstar aus der sinnfreien Bohlen und RTL Talentschmiede wurde gekürt entgegen der Google Trend Voraussage und darf nun seit heute einen Bohlen Song interpretieren. Der Kommerzielle Effekt liegt auf der Hand. Die Downloads bzw. verkauften Singles an die zumeist noch eingeschränkt geschäftsfähige und vor allem weibliche Klientel machen das sonnengebräunte Furchengesicht aus Tötensen bei Hamburg wieder um ein paar EURO reicher.

Die Jurymitstreiter dürfen sicherlich auch ein Krümel von dem Kuchen ab haben als Schmerzensgeld und Entschädigung. Sie mussten schließlich die psydopupertiereneden Sprüche vom alternden Dieter Bohlen ertragen mit denen dieser sich versucht als Seismograph der Generation seiner Enkel aufzutreten.

Hiergegen wirkt der unscheinbare Rentner Peter Kraus in seiner Rock’n’Roll Gedächtniskluft tatsächlich schon beinahe natürlich, sofern das als Jurymitglied bei “‘Let’s Dance“ neben Harald Glööckler möglich sein kann.

Eine Kampagne in sozialen Netzwerken wie Facebook und studiVZ ruft jetzt zum Boykott der Bohlen/RTL/DSDS-Musikmaschinerie auf. Zielsetzung bei dieser Kampagne ist es, den vermeidlichen künstlichen und arbeitssuchenden Superstar Mehrzad Marashi aus Deutschland durch gezielte Downloads und Massenkäufe aus den Charts zu verdrängen.

Bisher störte sich Dieter Bohlen wenig an seinen Kritikern, da seine Verkaufszahlen immer wieder äußerst erfolgreich waren. Nur die Macht der Vielen könnte dem selbsternannten Pop-Titanen zum Verhängnis werden. Wenn rund 150 Tausend organisierte Nutzer den DSD -Superstar Mehrzad Marashi boykottieren und im Zeitraum 23.04.- 29.04. 2010 gezielt den wohl größte und beste Rocksong aller Zeiten STAIRWAY TO HEAVEN von Led Zeppelin kaufen, könnte erstmals in der DSD Geschichte der neue Superstar eben nicht auf Rang eins der deutschen Singlechart stürmen

In Großbritannien gelang Ende 2009 eine solche Aktion von Online Aktivisten. Nicht der 17-jährigen „X-Factor“ (Pondon zu DSDS-Deutschland sucht den Superstar)-Gewinner Joe McElderry stand in der UK Christmas Singlechart auf eins sondern ein 17 Jahre alten Song namens „Killing In The Name“ der Band Rage Against The Machine. Eine Kampagne bei Facebook als Plädoyer für bessere Musik im Dschungel und Brei der Superstar-Songs, hatte dem Rocksong auf Platz eins verholfen.

Also zeigen wir Bohlen, RTL und DSD wer der Konsument ist und was dieser von dem musickalischen Bohlenschen Einheitsbrei hält:

Kauft STAIRWAY TO HEAVEN von Led Zeppelin

Media Markt Download. 79cent!
http://download.mediamarkt.de/servlets/2452328105705Dispatch/3/Call?htmltemplate=./track/viewtrack.htm&trackid=12346320

Amazon 98 cent
http://www.amazon.de/Stairway-To-Heaven-2007-Remastered/dp/B001S0GS2A

iTunes 1,29 EUR
http://itunes.apple.com/de/album/mothership-remastered/id266075192

Google – Weltherrschaft

“Weltherrschaft ist die Herrschaft über die gesamte Menschheit. Dieser unerreichte Zustand war das Ziel verschiedener Bewegungen.” nachzulesen in Wikipedia.

Es wurde kürzlich bekannt, dass die US-Stadt Topeka in Kansas den symbolischen Namen “Google” erhalten soll um deutlich zu machen, dass die 120.000 Einwohner Stadt als eine der ersten mit Super-Internet ausgestattet wird. Das Glasfasernetz kann bis zu 1 Gigabit pro Sekunde an Daten übertragen und ist somit das schnellste Internet der Welt.

Ein libanesischer Softwareentwickler hat seinen im September 2009 in Schweden geborenen Sohn “Oliver Google Kai” genannt. Der Vater hat einen Doktortitel im Bereich Suchmaschinen-Marketing. Rumänische Eltern können bei kurioser Namensgebung durchaus mithalten. Sie nannten ihren im Januar geborenen Sohn Yahoo, weil Sie sich über das Internet kennen gelernt haben.

Der Browser von Google – Google Chrome ist kostenlos für Microsoft Windows XP, Vista und Windows 7 sowie Mac und Linux erhältlich und die Installation dauert nur wenige Sekunden Google Chrome startet schnell und lädt Webeisten in Sekundenbruchteilen. Google Chrome unterstütz sogenannte PlugIns, mit denen der Browser zusätzliche Funktionen übernehmen kann und das Aussehen personalisiert werden kann.

Google OS, auch “Chrome OS“ und „Chromium OS” genannt, ist ein auf Linux (Debian) basierendes Betriebssystem. Der von Google eigens entwickelte Code wird mit Marktreife  als Open Source verfügbar sein. Google OS wird rund um den Google Chrome-Browser entwickelt. Es soll kein reines Desktop OS entstehen, mit dem man über den Browser ins Internet gelangt, sondern das Google OS stellt eine unmittelbare Verbindung zu einer Cloud im Internet her, von dieser aus man Programme und Apps starten kann. Google OS wird damit ähnlich wie Google Chrome schlank und schnell sein.

Die Federal Energy Regulatory Commission (FERC) der Vereinigten Staaten von Amerika hat der Google Tochter Google Energy die Lizenz erteilt, Strom auf dem Markt zu kaufen und zu verkaufen. Google Energy kontrolliert und besitzt zur Zeit aber weder Kraftwerke noch Übertragungswege. Google will ein klimaneutrales Unternehmen werden. Die Zukunft wird zeigen, welche Auswirkungen die rund 6 Mio US-Dollar Forschungsgelder mit Zielsetzung Steigerung der Energieeffizienz, die Google an US-Universitäten ausgibt, haben. Google behauptet trotz eigener Solarstrom Anlage, die zur Zeit nur den eigenen Bedarf deckt, kein Energielieferant oder -produzent für Endkunden werden zu wollen.

Fazit:

Spinnen wir die Entwicklung einmal weiter. Über das Stromnetz lassen sich bekanntlich auch Daten verbreiten. Mit dem Erwerb eines effizienten Stromnetzes wäre Google in der Lage die Grundversorgung, nämlich Strom und Information für jeden Haushalt abzudecken. Mit IP-Telefonie würde man dann die Telefongesellschaften ablösen und durch multimediale Inhalte deckt man auch den TV Bedarf eines Normalbürgers. Welche Auswirkungen eine solche Entwicklung auf Namensgebungen haben wird, mag jeder für sich entscheiden.

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