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allgemeine Informatsionen zum Thema Internet

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Ergonomischer Arbeitsplatz – Blogparade

Caschy veranstaltet auf seinem Blog http://stadt-bremerhaven.de/ eine Blogparade, bei der er ein Sony Vaio CR31 S/L unter den Teilnehmern verlost. Eine Blogparade ist ebenso ein probates Mittel um Links für seine eigene Webseite zu generieren, wie auch die kürzlich hier vorgestellte Aktion.

Der administrative Aufwand ist bei einer Bogparade jedoch deutlich geringer. Da Caschy jedoch auch einen finanziellen einen Anreiz mit einem Gewinn geschaffen hat, ist zumindest der monetäre Einsatz beider Aktion gleich zu bewerten.

Hier nun meine Beitrag zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen

Optimale Arbeitsbedingungen habe ich im Büro der megasoft GmbH geschaffen, wo ein Fujitsu Siemens Celsius Mobile seinen Dienst verrichtet. Auf dem oft unterwegs im Einsatz befindlichen Gerät läuft Windows Vista Business 32 bit, weil unsereWarenwirtschaft  kein Windows 7 oder 64 bit Betriebssystem mag.

Das Laptop ist mit einem Intel Core 2 DUO T9600 mit 2,8 GHz und 4 GB Ram recht gut ausgestattet. Der 15,4 Zoll reicht mit einer 1920×1200 Pixel Auflösung für den täglichen Gebrauch mehr als aus.

Der Rechner steht aus ergonomischen Gründen auf einem selbst gebauten Podest. Darunter  befindet sich ein Logitech Cordless Keyboard.

Neben dem Gerät steht der Tassenwärmer für den Kaffee Auf der linken Seite lädt das iPhone. Im Hintergrund ist der Abseits stehende Notmonitor – der in seltenen Fällen als Zweitmonitor angeschlossen wird, zu erkennen. Der Philips 19PFL5404H ergänzt wegen seiner hohen Auflösung den gesamten Arbeitsplatz.

Mit der jetzigen Konstellation bin ich persönlich sehr zufrieden. Die Mobilität wird durch die mitgelieferte Dockingstation des Celsius H270 optimal gewährleistet. Die Leistungsfähigkeit aller Geräte überzeugte mich bei allen bislang bewältigten Aufgaben.

Nun heißt es Daumen drücken, damit der Sony Vaio CR31 S/L als schickes Zweitgerät daheim bei meiner lieben Frau Eindruck schinden kann.

My Free Farm ein kostenloses Onlinespiel

[Trigami-Review]
Ein kostenloses Browsergame für jung und alt.

Mit Fleiß, Geduld und Sorgfalt kann ich mir einen Bauernhof erarbeiten. Angefangen habe ich als Knecht, dem ersten Level von insgesamt 39 Stufen bis hin zum Kaiser Schmarrn. Ich wurde stolze Besitzerin eines Ackers. Auf diesem müssen  noch einige Hindernisse entfernt werden. Am Anfang habe ich allerdings für eine ordentliche Bewirtschaftung meines kleinen Acker nicht genügend Kartoffel-Taler = KT ). Einen Hühnerstall mit drei Hühnern bekomme ich als Startpaket ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Und nun beginnt das Spiel:

Mit den ersten selbstgeernteten Karotten und etwas Getreide, was ich mühevoll auf meinem kleinen mit Unkraut überwucherten Acker angepflanzt, bewässert und liebevoll aufgezogen habe, verdiene ich auf dem Markt des Dorfes die ersten Kartoffel-Taler.

Meine Naturprodukte kann ich auch an Besucher meines Bauernladens direkt verkaufen, oftmals zu besseren Preisen als auf dem Markt. Diese Besucher heißen Farmie in dem Spiel und stellen die Ökoeinkaufsfraktion der Konsumenten dar.

Der Markt ist als Mittelpunkt des Spiels immens wichtig. Dort finde ich sogenannte „Quest“ – Aufgaben, die ich erfüllen kann um schneller Punkte und Kartoffel-Taler zu erhalten. Auf dem Markt erhalte ich je nach meinem Level die Saat für meine Felder die ich nach und nach hinzukaufen kann. Ich kann auf dem Markt Werbung an der Litfaßsäule anbringen, durch die wiederum mehr Farmies zu mir auf den Hof kommen. Als Bauernmagd (Level 4) darf ich zum Beispiel Erdbeeren anpflanzen, die allerdings rund 8 Stunden Realzeit im Spiel benötigen um zu wachsen.

Die Zeit kann man überbrücken, in dem man Coins gegen reale Euro tauscht und die Coins wiederum zu Kartoffel-Talern macht. Hierbei erlangt man den sogenannten Premium Spielerstatus. Es wird aber kein unnötiges Abo abgeschlossen. Mit diesem zusätzlichen Geld ist man in der Lage durch Dünger und andere Hilfsmittel das Wachstum zu beschleunigen.

Nach anfänglichen langen Wartezeiten macht das Spiel immer mehr Lust auf mehr. Details, wie das Ausstaffieren des eigentlichen nutzlosen Wohnhauses des Hofs oder die schier unendlichen Möglichkeiten der eigenen Verarbeitung (Käse selbst machen) der eigenen Erträge von Land und Vieh, sind liebevoll und ausführlich aufgebaut. Die tolle detaillierte Einführung und das Verständliche FAQ helfen Neubauern über die ersten Hürden hinweg.

Das Forum mit begeisterten Beiträgen, hilfreichen Anmerkungen und tausenden von Mitgliedern führt schnell dazu, dass man sich in der My Free Farm Gemeinschaft wohl fühlt. Ein Riesenspaß ist dieses gewaltfreie Spiel nicht nur für Agrarbetriebswirte sondern auch für jede Altersgruppe mit genügend Zeit.

Jetzt zum Spiel…

Sparen im Netz – Gutschein gewinnen

Tolle Aktion bei sparen-im-netz. Linkbait mal sinnvoll eingesetzt.“Bait” heißt Lockmittel. Mittels eines solchen Lockmittels ist es möglich innerhalb kurzer Zeit sehr viele Links für die eigene Seite zu generieren. Diese Links sorgen für ein besseres Ranking einer Seite. Das bessere Ranking hat unmittelbar Auswirkung auf die Besucherzahlen. Es gibt verschiedene Arten des Linkbaits – kostenlose und kostenpflichtige.

Bei sparen-im-netz hat man sich für die kostenpflichtige Variante entschieden, daher erhalten die ersten 100 Blogger die die Teilnahmebedingungen erfüllen, einen 5 € Gutschein für Amazon.

Die Teilnahmebedingungen sehen vor, dass folgende Punkte erfüllt werden:

Und schon hat man einen Link erzeugt und einen Amazon Gutschein gewonnen.

Kostenlose Spracherkennung für iPhone, iPod Touch und iPad

Anfang diesen Monats hat Softwarehersteller Nuance Communications, Inc. zwei deutsche Apps in den deutschen Apple App Store gestellt, die auf der Dragon Spracherkennung basieren. Mit den beiden Apps Dragon Dictation und Dragon Search könnt Ihr Euer iPhone, IPod Touch oder iPad einfach, schnell und bequem per Stimme bedienen. Ich habe beide Apps auf meinem IPhone getestet: Sie funktionieren wirklich und das Schönste daran ist, sie sind bis auf Weiteres kostenlos. Bisher hat sich der Hersteller nicht dazu geäußert, wie lange die Apps kostenfrei bleiben.

Mit Dragon Dictation wird Euer iPhone, iPad oder iPod Touch zum praktischen Diktiergerät. Ihr könnt Eure Texte damit direkt in ins Gerät sprechen und dann über eine Popup-Symbolleiste mit Anwendungs-Icons auswählen, ob Ihr diese zwischenspeichern, per E-Mail oder SMS versenden oder auf Facebook oder Twitter posten wollt. Die App verfügt zudem über eine Auto-Save-Funktion, die Textentwürfe automatisch abspeichert. So geht kein Text verloren, wenn man beim Diktieren eines Texts einen Anruf annimmt.

Super praktisch ist auch Dragon Search für iPhone und iPod Touch. Im Grunde besteht die App aus nur einem Button: “Tippen und Sprechen”. Nachdem Ihr Euren Suchbegriff ins Mikrofon gesprochen habt, sucht die App diesen in Windeseile bei Google, Yahoo!, Wikipedia, Twitter und Youtube und präsentiert die Ergebnisse übersichtlich sortiert.

Ein Demo-Video verdeutlicht, was die Apps leisten:

Beide Apps benötigen eine Datenverbindung, da die Spracherkennung auf den Servern von Nuance läuft. Der ins Mikrofon gesprochene Text wird komprimiert und per Datenleitung an die Nuance-Server geschickt, die den geschriebenen Text zurückliefern.

Kunden gewinnen durch Online Marketing

[Trigami-Review]

Ein Unternehmen definiert sich durch die Rentabilität, Wachstum und letztendlich durch Liquidität. Garant für Wachstum und Erfolg sind Kunden. Durch die Befriedigung der Bedürfnisse und Wünsche der Kunden, indem die richtigen Güter zum richtigen Preis auf dem richtigen Markt mit den richtigen Absatzförderungsmaßnahmen erreichbar sind, werden die Existenzbedingungen eines Unternehmens erwirtschaftet.
Allerdings muss ein Unternehmen hierzu aus einem schier undurchdringlichen Dschungel von mehr oder weniger seriösen Angeboten zur Kundengewinnung und Marketing ob nun online oder offline die richtige Wahl für das eigene Vorhaben treffen.

Die Media Innovation GmbH aus Berlin bietet seit Februar 2008 unter der Leitung von Ulrich Schober, bekannt als Gesellschafter von der Yasni GmbH oder Gründer der schober.com AG, ihre selbst entwickelten Internet-Applikationen und Ratgeber rund um das Thema Marketing an für Selbstständige und Gründer sowie für kleinen und mittelständigen Unternehmen auf ihrem Portal marketingshop.de an.

Die individuell kombinierbaren Produkte und Services bestehen aus den Kategorien Neukundengewinnung, Online Marketing, PR, Online Reputation Management, Web Revolution und Content Lösungen für ganzheitliches Marketing. marketingshop.de bietet neben den einzelne Lösungen und Produkten auch Systemlösungen die sich als Kombinationen von kategorieübergreifenden Angeboten zusammensetzen. Die Produkte enthalten je nach Art E-Books, Prospekten, Büchern, Zugang zu Datenbanken und anderen Informationsquellen oder persönliche Beratung und Betreuung.

Alle wichtigen Bestandteile eines Marketing werden so einzeln oder als kombinierte Lösung durch die Produkte abgedeckt. Die Kombination der Produkte ob einmalig erworben oder als Abonnement führt zu einer sehr hohen Skalierbarkeit. Dies macht die auf marketingshop.de angebotene Produktvielfalt im ersten Moment zu unübersichtlich, jedoch gelangt man durch die strikt Benutzerführung des eingesetzten Shopsystems  je nach Bedarf schnell zum richtigen Produkt. Die folgenden Systemlösungen möchte ich kurz vorstellen:

Neukunden-System

Das Produkt ist konkret ausgerichtet auf die Neukundengewinnung durch den eigenen Online Auftritt. Die Anleitung, die eigene Website zu optimieren, umfasst das Paket ebenso wie die Monatliche Neukunden-Website-Analyse, Neukunden-Microsite hier unter anderem die Eintragung ins Branchenbuch yellow1, Neukunden-Linkbuilding, Neukunden-PR,Neukunden-Relevanz-Analyse und Neukunden-Content-Lösungen. Ab der Advanced Variante ist der Zugriff auf die Marketingdatenbank i-media INFOBASE mit über 1.000 Fachartikel, Arbeitshilfen wie zum Beispiel zur Akquise von Neukunden, Checklisten, Best Practice-Beispiele, Case studies, Konzepte und vielem mehr enthalten. Die hierzu angebotenen Artikel und Dienstleistungen sind mit einer Abolaufzeit von 3, 6 oder 12 Monaten und einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erhältlich.

Wettbewerber-SPY-System

Das Wettbewerber-SPY-System besteht auf einer Vielzahl an Dienstleistungen und Webseiten Monitoring und Analyse Werkzeugen. Die einmaligen Website-Analyse, monatlichem Wettbewerber-Kampagnen-Monitoring, monatlichen Bonusleistungen und jederzeit verfügbaren Datenbanken sind in dieser Systemlösung enthalten. Der Fokus liegt auf der Mitbewerbsanalyse und der nachhaltigen Überwachung der eigenen Stärken.. Monatlich erhält der Kunde ein entsprechendes Reporting und kann jederzeit individuelle Betreung per email in Anspruch nehmen. Die hierzu angebotenen Werkzeuge und Dienstleistungen sind mit einer Abolaufzeit von 3, 6 oder 12 Monaten und einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erhältlich.

Marketing-Erfolgs-System

Das Marketing-Erfolgs-System liefert dem Kunden aus einigen Ratgebern (E-Books/Bücher), Vorlagen und Checklisten einen direkt umsetzbaren Mehrwert vor allem auch im Marketing Management und der Marketing-Durchführung. Ohne Zeitverlust lassen sich die Checklisten umsetzen und führen somit nach kurzer Zeit zum gewünschten Erfolg und zum Return-on-Invest. Zusätzlich erhält der Kunden einen unlimitierten Zugriff auf die Marketing-Datenbank INFOBASE und direkt persönliche Beratungen per email. Das Angebot ist ebenfalls als Abovariante erhältlich und kann jederzeit gekündigt werden (keine Mindestvertragslaufzeit/Kündigungsfrist)

Die Media Innovation GmbH könnt ihr auch auf Facebook besuchen oder direkt vom reichhaltigen Erfahrungsschatz der Marketingprofis profitieren – Jetzt zum Angebot

Schreibfehler

Rechtschreibung
Kuriose Rechtschreibung, soeben gefunden bei www.4preis.de.

Wie schreibt man ein Blog

Seit rund 120 Tages existiert unser kleines Blog und hat mittlerweile 64 Artikel online und weitere 22 Entwürfe oder geplante Artikel in der Pipeline. 28 genehmigte Kommentare und 2.277 Aufrufe bisher sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. Allerdings:

Ein Blog zu schreiben ist nicht einfach – und wer das Gegenteil behauptet lügt :-) !

Helden der Bloggerszene, die mit minimalem Aufwand mehr als 30 Artikel im Monat produzieren und das mit nur selbst erklärten 2 Stunden je Artikel, die oftmals mehr als 1.000 Worten enthalten, genießen meine Hochachtung. Peer Wandiger betreibt dabei nicht nur ein Blog und verdient mit anderen Arbeiten wohl auch noch ein Zubrot.  Meinem Enthusiasmus des ersten Monats mit 28 Artikel ist der Notwendigkeit der Aufteilung der Arbeiten gewichen. Leider hat das Blog darunter gelitten. Bedauerlicherweise gehöre ich (noch) nicht zu den  von mir verehrten Bloggern, die basierend auf ihrem Netzwerk jeden Tag auch mehrfach über Dinge berichten können, wie Carsten Knobloch , die auch noch interessant sind. Und auch Carsten geht „nebenbei“ noch einer Beschäftigung nach.

Inhaltliche Präsentation und der Content / Inhalt schlechthin bereiten mir zur Zeit große Probleme. Die zeitliche Umsetzung von tollen Ideen scheitern oftmals bereits an dem Aufwand, der für eine vernünftige Recherche betrieben werden müsste. Inhalte zu kopieren und wiederzugeben ist nicht meine Art, daher ist die Artikelanzahl zur Zeit auch drastisch rückläufig. Fundiert ermittelter Content / Inhalt gepaart mit dem nötigen Wortwitz und in einem anspruchsvollen Schreibstil präsentiert, diesen Werten wollen wir, hier nehme ich meinen Co-Autor mit ins Boot, genügen.

Neben der Belastung durch die Arbeit an den Haupteinkunftsquellen – nein mit diesem Blog wird noch kein Geld verdient um der Frage gleich vorzubeugen – macht mir auch die Organisation des Blogs bzw des Schreibens der Inhalte / Content selbst zu schaffen. Wie organisiere ich die Recherchen für den geplanten Content / Inhalt. Das Blog offline  mit einem Editor zu schreiben, so wollte ich anfänglich vorgehen, hat sich wegen der häufigen Wechsel der Maschinen als unpraktikabel herausgestellt. Hatte ich an der Arbeitsplatzmaschine mit einem Artikel begonnen so konnte ich ihn oft abends am Heim-PC nicht weiterbearbeiten. So wurde brandaktuelle und heiße Inhalt / Content kalt und alt.

Mittlerweile arrangiere ich mich mit dem WordPress Dashboard und organisiere dort nicht nur meine Recherchen sondern auch gleich meine Ideen. Die zeitkritischen Inhalte / Contente werden dabei als geplante Artikel angelegt, die dann auch mahnend auf der Webseite als Vorschau zu finden sind. Leider ist es hier ab und an passiert, dass die ein oder andere Idee (mit Links die ich recherchiert habe, Texte die ich zusammen kopiert habe und auch Bilder) vor der finalen Bearbeitung auf Grund ihres Zeitstempels online ging. In der Zukunft werde ich solche Fehler durch Arbeit an meinem Zeitmanagement vermeiden.

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir euer Vorgehen bei der Artikelanlage und Inhaltsaufbereitung schildert. Wie und wo sammelt ihr Ideen und womit schriebt ihr letztendlich? Lehrjahre sind keine Herrenjahre – eine Weisheit die in meinem Leben mehrfach zutraf und auch bei dem Blogprojekt einen gewissen Wahrheitsgehalt hat.

Aber dennoch kann sich die Statistik durchaus sehen lassen. Einzig die Aufenthaltsdauer die Google Analytics zur Zeit ausgibt, gibt Anlass zur Kritik. Einige Artikel im Mai waren auch Besuchfang ausgerichtet und haben ihren kurzfristig Zweck auch deutlich erfüllt. Ich gehe davon aus, dass diese Artikel mir den verbundenen Besuchermasse den Schnitt der Verweildauer insgesamt stark negativ beeinflusst hat. Im Schnitt blieben die Besucher im vergangen Monat rund 30 Sekunden. Erstaunlich ist hierbei, dass immer Sonntags die Verweildauerzeiten deutlich anstieg und am 13.06.2010 die Besucher sogar über 3 Minuten auf der Webseite waren. Im Juni erreicht dieses Blog trotz hoher Ziele nur eine einstellige Anzahl von Artikeln.

Dies soll die neu gewonnen Leser aber nicht abschrecken, denn es werden noch viele mehr folgen – VERSPROCHEN!

Eurovision Song Contest 2010 Endergebnis

Eurovision Song Contest 2010 Endergebnis

Das Endergebnis der Eurovision Song Contest 2010 aus Oslo steht fest und wir gratulieren ganz herzlich Lena Meyer-Landrut. Nach 28 Jahren ist der Titel endlich mal wieder in Deutschland zu Gast. Nach Nicole Seibert mit „Ein bisschen Frieden“ schaffte es Lena am Samstag Abend mit 9 mal 12 Punkten, vor allem aus den Skandinavischen Ländern mit eindrucksvollen Abstand den Sieg nach Deutschland zu holen.

Die überwältigende Rückkehr gestern nach Hannover hat gezeigt, dass Lena zum Superstar taugt und die Ehren zu recht verdient. In der Konkurrenz der Produzenten steht es aus seutscher Sicht nun auch ausgeglichen 1:1. Stefan Raab hat seinen ersten Titel geholt, wie damals Ralph Siegel vor 28 Jahren mit Nicole. Überraschend kam das Ergebnis für Stefan Raab nach mehreren ulkigen Anläufen in diesem Wettbewerb nicht, denn er hat nach dpa Angaben sogar die Dotierung des Bayrischen Fernsehpreises (10.000,00 EUR) kurz vor dem Finale auf den Sieg von Lena gesetzt.

Bleibt zu hoffen, dass keine Regel gegen einen erneuten Antritt von Lena im kommenden Jahr im eigenen Land spricht und das Erfolgsteam um Stefan Raab eine Titelverteidigung in Angriff nehmen kann. Die Hauptprotagonisten (Lena und Raab) sehen laut Interviewaussagen einem solchen Plan positiv entgegen. Dafür an dieser Stelle schon alles Gute.

Eurovision 2010 in Oslo – Datenanalyse nach Google Art

Hier stand mal ein iframe mit einem coolen Google App – leider ist das defekt – “http://eurovisiongadget.appspot.com/?lang=de”

Das weltweite Netz ist heute eine schier unerschöpfliche Quelle von nützlichen und weniger brauchbaren und zumeist kostenlosen Informationen. Analysten durchforsten das Netz häufig auf der Suche nach gewinnbringenden Informationen. Kommentare, Foreneinträge und Bewertungen die von Heerscharen Nutzern hinterlassen werden, führen bei richtiger Auswertung zu gewinnbringenden Erkenntnissen über das Konsumverhalten der Verbraucher/Netznutzer.

Trendforscher entwickeln heute basierend auf solchen Datensammlungen Auswertungen die Prognosen über den Ausgang von Wahlen möglich machen (beispielsweise die Präsidentenwahl in USA). Ebenso ist es Verhaltensforschern möglich Datenbankmodelle zum Konsumverhalten von Verbrauchern basierend auf Herkunft, Alter und Ausbildung zu entwerfen, die, ohne aufwendige Offline-Umfragen, rein auf den gewonnen Daten des weltweiten Netzes präzise Aussagen über Konsumverhalten zu lassen. Hierzu werden oftmals ergänzend kleinere Online-Umfragen auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ durchgeführt.

Die Statistiker unter uns werden nun aufschreien, besonders wenn von Präzision gesprochen wird, denn die Menge der Nutzer/Verbraucher, die der Auswertung zu Grunde liegt, ist anders als bei persönlichen Umfragen beschränkt auf die Bevölkerungsschichten die einen Internetanschluss haben und diesen benutzen. Bei einer Offline-Umfrage werden im Idealfall alle sozialen Schichten einer Bevölkerung aus jeder Altersgruppe im Anteil ihres empirischen Auftretens erfasst.

Die Frage nach dem Adressaten der Studien ist hierbei von besonderer Bedeutung. Ein Hersteller der eine Käuferschicht mit starker Online Affinität ansprechen möchte, wird die Daten aus dem Data Mining des weltweiten Netzes bevorzugen, hingegen sind Wahlprognosen wohl immer noch sicherer durch Umfragen von aktiven Wählern zutreffen.

Und Google? Natürlich ist die Datenkrake besonders durch die Auswertung der Suchanfragen von potentiellen Kunden noch eher in der Lage, deren Wünsche und Tendenzen zu erkennen, als Trendforscher die dazu eine Vielzahl von Beobachtungen an den unterschiedlichsten Webseiten anstellen müssen.

Basierend auf Google-Suchanfragen zeigt das oben angezeigte Gadget die Popularität jedes Teilnehmers des Eurovision Song Contest in Oslo 2010 und berechnet die Punktzahl, die dieser erhalten würde, fände die offizielle Abstimmung heute statt. 50% der Bewertung fließen durch eine professionelle Jury ein, die Google bedauerlicherweise nicht vorhersagen kann.

Subjektiv hoffe ich, dass Lena Meyer-Landrut am Finaltag ihr bestes für Deutschland gibt und einen gute Platzierung mit nach Hause nehmen kann. Finaltag ist Samstag der 29. Mai. Bereits um 18.45 Uhr  startet die ARD mit dem Porträt “Lena – Unser Star in Oslo”. Ab 20.15 Uhr sendet das Erste live von der Reeperbahn. Die Vergabe der deutschen Länderpunkte liegt dieses Jahr in besonderen Händen: Hape Kerkeling wird die acht, zehn und zwölf Punkte von der Reeperbahn aus verkünden.

Marktmacht – Apple vor Microsoft

Nach Jahren der schmerzhaften Erfahrung das der zweite Platz der erste Verlierer ist, kann Steve Jobs und Apple nun jubeln. Die Aktionäre schafften es gestern, dass Apple’s rund 900 Millionen Aktien mit einem Kurs von 205,75 EUR einen Gesamtwert von rund 185.200.000.000,00 EUR an den Börsen hatten. Der Erzrivale Microsoft brachte es zur gleichen Zeit bei rund 8,9 Mrd Aktien mit einem Kurs von 20,80 EUR auf 185.120.000.000,00 EUR.

Goolge liegt mit rund 122 Mrd EUR Börsenwert abgeschlagen hinter den größtn Technologieunternehmen der Welt. Apple war Ende der achtziger Jahre keinen müden Heller wert und schaffte mit der Rückkehr des Vordenkers Steve Jobs im Jahr 1997 diese beeindruckende Kehrtwende. Zur Zeit ist nominell mit rund 226 Mrd EUR nur das Öl Unternehmen Exxon Mobile mehr wert.

Bei der Bewertung der Marken hatte Apple den Rivalen Microsoft laut der Ende April von Millward Brown veröffentlichten Studie der „TOP 100 Most Valuable Global Brands“ mit einem Sprung von von Platz 6 im Vorjahr auf Platz 3 hinter sich gelassen. Einzig Google und IBM stehen dem Sieg in dieser Kategorie noch entgegen.

Mit den permanenten Innovationen und der Markdurchdringung, forciert unter anderem durch die ständig wachsende Fanboy Gemeinde der Apple Jünger, sollte es Steve Jobs allerdings spätestens im nächsten Jahr gelingen auch bei dieser Disziplin Boden gutzumachen.

Und ehrlicher weise gestehe ich, dass eine Apple iPhone durchaus brauchbar ist und nicht durch unmotivierte Abfragen oder Abstürze auffällt. Das gelungene Design aus der Apple Schmiede bei allen Produkten ist ein weiterer Erfolgsgarant der den Anstieg des Börsenwerts von Apple seit 1997 bis heute um 7800% ermöglichte.

Da ist es nur allzu verständlich, dass ein kleines Unternehmen aus Berlin dem großen Apfel mit einer vorsorglichen Namensänderung des bereits eingeführten Produktnamens aus dem Weg geht. Mehr dazu wie aus dem WePad nun WeTab wurde lesen Sie hier.

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