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Google – Weltherrschaft

“Weltherrschaft ist die Herrschaft über die gesamte Menschheit. Dieser unerreichte Zustand war das Ziel verschiedener Bewegungen.” nachzulesen in Wikipedia.

Es wurde kürzlich bekannt, dass die US-Stadt Topeka in Kansas den symbolischen Namen “Google” erhalten soll um deutlich zu machen, dass die 120.000 Einwohner Stadt als eine der ersten mit Super-Internet ausgestattet wird. Das Glasfasernetz kann bis zu 1 Gigabit pro Sekunde an Daten übertragen und ist somit das schnellste Internet der Welt.

Ein libanesischer Softwareentwickler hat seinen im September 2009 in Schweden geborenen Sohn “Oliver Google Kai” genannt. Der Vater hat einen Doktortitel im Bereich Suchmaschinen-Marketing. Rumänische Eltern können bei kurioser Namensgebung durchaus mithalten. Sie nannten ihren im Januar geborenen Sohn Yahoo, weil Sie sich über das Internet kennen gelernt haben.

Der Browser von Google – Google Chrome ist kostenlos für Microsoft Windows XP, Vista und Windows 7 sowie Mac und Linux erhältlich und die Installation dauert nur wenige Sekunden Google Chrome startet schnell und lädt Webeisten in Sekundenbruchteilen. Google Chrome unterstütz sogenannte PlugIns, mit denen der Browser zusätzliche Funktionen übernehmen kann und das Aussehen personalisiert werden kann.

Google OS, auch “Chrome OS“ und „Chromium OS” genannt, ist ein auf Linux (Debian) basierendes Betriebssystem. Der von Google eigens entwickelte Code wird mit Marktreife  als Open Source verfügbar sein. Google OS wird rund um den Google Chrome-Browser entwickelt. Es soll kein reines Desktop OS entstehen, mit dem man über den Browser ins Internet gelangt, sondern das Google OS stellt eine unmittelbare Verbindung zu einer Cloud im Internet her, von dieser aus man Programme und Apps starten kann. Google OS wird damit ähnlich wie Google Chrome schlank und schnell sein.

Die Federal Energy Regulatory Commission (FERC) der Vereinigten Staaten von Amerika hat der Google Tochter Google Energy die Lizenz erteilt, Strom auf dem Markt zu kaufen und zu verkaufen. Google Energy kontrolliert und besitzt zur Zeit aber weder Kraftwerke noch Übertragungswege. Google will ein klimaneutrales Unternehmen werden. Die Zukunft wird zeigen, welche Auswirkungen die rund 6 Mio US-Dollar Forschungsgelder mit Zielsetzung Steigerung der Energieeffizienz, die Google an US-Universitäten ausgibt, haben. Google behauptet trotz eigener Solarstrom Anlage, die zur Zeit nur den eigenen Bedarf deckt, kein Energielieferant oder -produzent für Endkunden werden zu wollen.

Fazit:

Spinnen wir die Entwicklung einmal weiter. Über das Stromnetz lassen sich bekanntlich auch Daten verbreiten. Mit dem Erwerb eines effizienten Stromnetzes wäre Google in der Lage die Grundversorgung, nämlich Strom und Information für jeden Haushalt abzudecken. Mit IP-Telefonie würde man dann die Telefongesellschaften ablösen und durch multimediale Inhalte deckt man auch den TV Bedarf eines Normalbürgers. Welche Auswirkungen eine solche Entwicklung auf Namensgebungen haben wird, mag jeder für sich entscheiden.

Abofalle im Internet

Durch einen Bekannten wurde ich auf die Webseite kino.to aufmerksam gemacht. Die Webseite stellt Informationen über verfügbare Quellen von allen Arten von cineastischen Produkten zur Verfügung. Dort kann man den aktuellen Kinofilm “Männer, die auf Ziegen starren” mit Ewan McGregor, Jeff Bridges und Georg Clooney aktuell auf 14 bekannten Quellen anschauen.

Viele dieser Quellen führen auf Seiten, bei denen man sich für eine vorerst kostenlose Anmeldung an eine sogenanntem File-Sharing Portal registrieren muss, um den gewünschten Film sehen zu können. Interessanter sind allerdings die Links auf Webseiten, die hartnäckig behaupten man sollte eine neue Version von DivX oder dem Flash Player installieren, selbst wenn die letze Version auf dem eigenen System installiert ist.

Die zahlreich angebotenen Links dieser Landingpages, die auch als “Einstiegs- oder Anlockseiten” bekannt sind, führen auf die eigentliche Downloadseite auf der sämtliche persönliche Angaben ausgefüllt werden müssen. Auf den Seiten selbst sind kleine Verweise in folgender Art zu lesen:

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Wikipedia schreibt:

Kino.to ist eine deutschsprachige Video-on-Demand-Website, die auf Kinofilme, Serien und Dokumentationen spezialisiert ist. Kino.to gehörte laut Alexa Internet im Juli 2009 zu den 50 meistbesuchten Websites in Deutschland.Nach Angaben der Betreiber wird die Seite von rund vier Millionen Zuschauern im Monat besucht. Schätzungen gehen von ca. 400.000 verschiedenen Benutzern täglich aus.

Interessant ist, dass es weder bei kino.to noch auf den Einstiegsseiten möglich ist, den Betreiber der Webseite mittels der Angaben aus dem Impressum zu ermittel. Die Angaben im Impressum auf den unterschiedlichen Downloadseiten führen häufig zur Antassia GmbH. Wie dieses Unternehmen und wahrscheinlich auch die anders Anbieter auf die aus kino.to heraus verwiesen wird, agieren kann man eindrucksvoll auf www.abzocknews.de nachlesen.

Secunia berichtet von einer kritischen Sicherheitslücke in Opera

Im Sicherheitsadvisor von Secunia wird auf eine “sehr kritische” Schwachstelle im Opera Browser 10.50 aufmerksam gemacht. Auch weitere Versionen sollen von der Sicherheitslücke betroffen sein. Durch den Opera Browser, der als “The fastest browser on Earth” beworben wird, kann durch einen Angriff auf die Sicherheitslücke laut Secunia Schadcode auf den Systemen der User eingeschleust werden.

Laut eigenem Bekunden von Opera führten Angriffe dieser Sicherhietslücke bislang zum Absturz des Browsers. Die Entwickler von Opera führten aus diesem Grund zur Zeit Tests durch.

Eingefleischte Anwender sind von der Qualität der Version 10.50 die noch nicht per autoupdate von Opera bereitgestellt wird, bislang enttäuscht. Die Geschwindigkeit mit der die Opera Entwickler die neue Version gepusht haben, machen die User für die zahlreichen Unzulänglichkeiten verantwortlich. Das schnelle Release des Opera Browsers 10.50 war notwendig um mit dem Browser in das Microsoft Windows Auswahlfenster zur Browserauswahl bei der Installation zu kommen.

Design steht – und nun wird geschrieben….

Zwei Tage und ein halbwegs ansehnliches Design steht. Leider habe ich die ersten Rohentwürfe des Blog-Logos nicht mehr zur Verfügung, sonst würde ich eine Skyline bei Nacht mit hellen Buchstaben verwenden. Aber so geht es auch.

Nach gut einem Jahr ist es endlich soweit, dass ich mich ausführlich mit WordPress und seinen Möglichkeiten beschäftige. Mich überrascht hierbei, dass trotz meiner Vorkenntnisse die Bearbeitung mit WordPress in allen Belangen EINFACH ist. Kinderleicht wäre übertrieben aber ohne große Mühe und mit einiger Recherche im Internet ist es möglich sogar ein halbwegs individuelles Blog aufzusetzen. Ich hoffe das diese Projekt auch in Zukunft einen hohen Unterhaltungswert hat und die schnell zu erzielenden Erfolgserlebnisse nicht irgendwann ausbleiben. Andere Projekte der Vergangenheit (Drupal oder Joomla) haben mich in ihrer anfänglichen Komplexität oft aufgezehrt. Mein Geduldsfaden ist ohne einen sichtbaren Erfolg sehr kurz.

Die Blogsoftware auf dem zu Grunde liegenden Webspace von 1und1 zu installieren ist mit Hilfe der Onlinedoku von WordPress ein Kinderspiel gewesen. Selbst Updates funktionieren ohne große Sicherungsmaßnahmen bislang reibungslos. Das hauseigene Design von WordPress ist für meinen Geschmack hässlich, aber eine große Schar von Entwicklern und Webdesigner sorgen permanent für eine immer größer werdende Auswahl an Templates die alternativ verwendet werden können.

Im dem vergangen Jahr habe ich viele Design angeschaut und testweise installiert und ausprobiert. Wie wahrscheinlich die meisten Nutzer suchte ich mir Themes/Templates  die von vielen Usern favorisiert wurden. Diese Themes hatten zumeist den Nachteil, dass sie trotz Anpassungen irgendwie immer ähnlich aussahen und sich auch so anfühlten.

Gestern bin ich dann auf Atahualpa Theme von BytesForAll gestoßen. Endlich ein Theme das Anpassungen in einer benutzerfreundlichen Art und ohne großen Programmieraufwand erlaubt, die Auswirkungen auf die gesamte Erscheinung der Webseite haben. Damit entfällt vorerst ein weiteres Projekt, die Erstellung von Templates mittels Yaml. Hierz habe ich schon zu Weihnachten einen große Anzahl von Lektüre erworben.

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