Dreierpack von Müller beschert den Bayern die Meisterschaft

Der 33. Spieltag der Bundesligasaison 2009/2010 brachte die ersten Entscheidungen. Unsere Glückwünsche gehen zur Säbener Straße an den FC Bayern München zur 22. Deutschen Meisterschaft. Bei den Müller-Festspielen – Jung-Profi Thomas Müller markierte alle 3 Treffer der Bayern – war der VfL Bochum nur staunender Statist, der herrliche Treffer des Bochumers Christian Fuchs kurz vor Spielende lediglich Ergebniskorrektur.

Nach der 0:2 Heimniederlage gegen Werder Bremen bleibt dem FC Schalke 04 „nur“ die Vizemeisterschaft. Wer weiss wie das Spiel gelaufen wäre, hätte der schwache Schiri Knut Kircher den Schalkern nicht in der 42. Minute einen klaren Foulelfmeter verwehrt. Anders als bei den verpassten Meisterschaften zuvor währte die Trauer beim blauweißen Anhang jedoch nur kurz. Mannschaft und Trainer wurden gebührend gefeiert für eine Saison, die so wohl niemand vorhergesagt hätte. Werder Bremen zementierte durch den Erfolg den dritten Platz, der die Qualifikation zur Champions League gewährleistet.

Bayer Leverkusen darf ebenfalls noch von Platz 3 träumen, wenngleich das 1:1 gegen abschlussschwache Berliner die Chancen darauf drastisch vermindert hat. Für die Hertha bedeutet das Unentschieden auf des Gegners Platz den erneuten Abstieg. Die Bürde von nur 6 Punkten aus der Hinrunde war zu groß. Die Schiedsrichter hatten es auch nicht besonders gut mit den Berlinern gemeint und so ist Berlin jetzt die einzige Hauptstadt Europas ohne einen Fußball-Erstligisten.

Nach dem leistungsgerechten Unentschieden gegen den VfL Wolfsburg ist der Traum von der Champions League-Qualifikation für Borussia Dortmund ausgeträumt. Trotzdem wurden Spieler und Trainer nach Abpfiff minutenlang gefeiert. Die Borussia hat sich für die Europa League qualifiziert und besitzt noch immer die Möglichkeit, die Saison als Tabellenvierter zu beschließen, zudem müssen die ungeliebten Schalker weiter auf den Meistertitel warten – Borussenherz was willst du mehr!

Ganz anders war die Gefühlslage bei den Borussia-Fans aus Gladbach. Zu desolat war die Leistung ihrer Lieblinge bei der 6:1-Klatsche gegen Hannover 96, das durch diesen Sieg seine Position im Abstiegskampf deutlich verbessert hat und jetzt mit breiter Brust zum Abstiegsfinale am letzten Spieltag nach Bochum fahren kann. Und so hatte ein Großteil des Gladbacher Anhangs bereits zur Halbzeitpause genug gesehen und trat vor Anpfiff der zweiten Hälfte die Heimreise an. Verständlich, denn da lag man bereits mit 4:0 hinten.

Bemerkenswertes gibt es aus Hamburg vom HSV zu berichten. Nur 42 Stunden nach dem Ausscheiden gegen Fulham besiegte man erschreckend schwache Nürnberger klar mit 4:0 und darf jetzt sogar wieder ein klein wenig von Europa träumen weil der VfB Stuttgart nicht über ein 2:2 gegen Mainz hinaus kam. Dazu müsste man aber am letzten Spieltag im Nordderby gegen Bremen gewinnen und der VfB gleichzeitig bei den wiedererstarkten Hoffenheimern verlieren – total unmöglich klingt das nicht.

WePad erfolgreicher als das iPad?

Noch bevor beide Tablett PC in Deutschland verfügbar sind, schickt sich das WePad an, erfolgreicher in Deutschland zu sein als das Konkurrenzprodukt aus dem Hause Apple.WePad Aufsicht

Am 27.04.2010 startete, wie berichtet, der Vorverkauf des WePads. Nach der stündlich aktualisierten Elektronik Bestsellerliste von Amazon, rankt dass WePad zur Zeit auf Rang 9 mit dem Modell WePad 3G 29,5 cm (11,6 Zoll) Tablet-PC 32GB (UMTS, Bluetooth 2.1 + EDR, Wi-Fi, GPS) und ist seit Beginn des Vorverkaufsstart unter den TOP 100 in der Bestenliste von Amazon.

Laut Herstellerangaben auf dessen Facebook-Seite soll der Fahrplan der Produkteinführung eingehalten werden. Zur Zeit ist das WePad der Firma Neofonie GmbH weder bei Amazon noch bei Ebay (hier gibt es Fake-Angebote zu Dumpingpreisen aus Großbritannien) verfügbar. Euphorische Kunden publizieren bereits überschwängliche Rezessionen auf Amazon ohne ein Gerät in der Hand gehabt zu haben. Voraussichtlich ab August wird das WePad in größeren Mengen verfügbar sein.

Ein wichtiges Werbeversprechen von Neofonie lautet: “Das WePad wird Adobe Flash abspielen”. Apple hat auf dieses Format bei seinem iPad verzichtet. Und Apple Chef Steve Jobs sieht sich nun genötigt diesen Schritt in einem offenen Brief mit dem Titel “Gedanken über Flash” zu erklären.

Vorausschickend erwähnt Jobs, die langjährige gute Partnerschaft zu den Gründern von Adobe.  Allerdings erklärt Jobs auch, dass Adobe seine Produkte stets sehr langsam an die Weiterentwicklung der Apple-Plattform angepasst. Adobe ist nach Meinung von Steve Jobs der letzte Entwickler gewesen, der seine Produkte auf Mac-OS-X-portiert habe. Auch über die Qualität und Performance von Flash, die laut Jobs häufig zu Abstürzen auf Macs führten, referiert Jobs in epischer Breite. Hierzu führt er eine Sicherheitsstudien des Sicherheitssoftwareherstellers Symantec aus 2009 an.

Neben der Tatsache, dass Flash proprietär ist, technologisch Rückständig und keine Touch Pads unterstütze wolle Apple verhindern, das eine Dritter Softwareanbieter auf die Apple Plattformen komme, da man aus der Vergangenheit die schmerzliche Erfahrung gesammelt habe, dass dies die Entwicklung der eigenen Plattform bremst, so Jobs. Und schließlich seinen ja die meisten Videos auch in dem moderneren Format H.264 erhältlich und damit auf iPhones, iPods und iPads abspielbar.  Für YouTube gibt es eine eigene App.

Es bleibt abzuwarten wie lang Apple die ablehnende Haltung aufrecht hält, wenn immer mehr Anbieter mit mobilen Geräten am Markt auch die ungeliebte Technik aus dem Hause Adobe unterstützen.

Spieltag 33 Bundesliga 2009/2010

Folgende Begegnungen finden am vorletzten Spieltag der Saison statt:

Heim Gast Anpfiff
Borussia Dortmund Vfl Wolfsburg Samstag
Hamburger SV 1. FC Nürnberg Samstag
Hannover 96 Bor. Mönchengladbach Samstag
Eintracht Frankfurt TSG 1899 Hoffenheim Samstag
VfB Stuttgart 1 FSV Mainz Samstag
FC Bayern München Vfl Bochum Samstag
Bayer 04 Leverkusen Herta BSC Berlin Samstag
1. FC Köln SC Freiburg Samstag
Schalke 04 SV Werder Bremen Samstag

Und so geht es dann am Samstag Nachmittag, am Vorabend der Endscheidung um Meisterschaft, Europa League oder Champions League, Abstieg oder Relegationsplatz um ALLES. Jeder Verein wird nun die alle verbleibenden Kräfte mobilisieren um die Saisonziel zu erreichen. Jede Mannschaft ruft das letzte Fünkchen Energie ab und jeder Trainer greift tief in die Motivationstrickkiste. Wirklich JEDER?

Der Vfl Bochum folgt dem Beispiel des HSV und entlässt sogar zum zweiten Mail in dieser Saison den Trainer. Heiko Herrlich wird nun durch das Bochumer Urgestein Dariusz Wosz ersetzt, der die letzten zwei Spiele retten soll. Ein Kinderspiel schließlich geht es am Samstag nur gegen die Bayern in der wunderschönen Allianz Arena. Im Titelrennen eine sicherlich nicht zu unterschätzende Partie für die Bayern zumal aus Gelsenkirchen orakelt wurde, dass wenn die Bayern in der Champions League weiter kommen, Schalke Meister wird. Und die empfangen “nur” Werder Bremen. Trotz der erschreckenden Bilanz der Bremer bei Schalke mit insgesamt 34 sieglosen Spielen von insgesamt 45 Begegnungen, darf ein heißer Tanz erwartet werden, schließlich will Bremen in die Champions League.

Auf Platz drei und damit in die Qualifikation zur Champions League möchte aber auch Bayer 04 Leverkusen, die Mannschaft der Hinrunde, die in der Rückrunde dem Titel “Vizekusen” gerecht wurde. Leverkusens Aufgabe ist zu Hause unweit einfacher, kommt doch “nur” die alte Dame Hertha zu Besuch. Die Berliner sollten nach dem Prinzip Hoffnung unbedingt gewinnen wollen, denn sonst dürfen Sie den Abstieg feiern, sofern für die Haupstadtmannschaft nicht kurzfristig die Statuten des DFB geändert werden, und die Mitbewerber um den Abstieg Bochum, Nürnberg und Hannover müssen patzen.

Und damit dieser Punkt auch schnell abgehandelt ist, der HSV, heute morgen von meinem Mitstreiter bereits zu recht verrissen, darf sich die müden Millionärsbeine gegen hoch motivierte Nürnberger auslaufen. Interessant bei dieser Partie, dass der ausgeliehene und zuletzt sehr erfolgreiche Stürmer Maxim Choupo-Moting den Millioneneinkäufen zeigen kann, was Torgefahr ausmacht, nämlich vor allem Laufbereitschaft und Spielintelligenz. Beides ließen die Hamburger zuletzt (absichtlich?) vermissen.

Hannover 96 erwartet zu Hause Gladbach, ein eher ungefährlicher Gegner, da die Gladbacher mit der Saison durch sein dürften. Vielleicht werden die Fohlen ja zu Steigbügelhalter der Hannoveraner für den Sattel “Verbleib in der Erste Liga”. Sollten die Freiburger in Köln verlieren dürfen die Breisgauer auch noch nach unten schauen. Völlig im Niemandsland findet die Partie Frankfurt gegen Hoffenheim statt. Die räumlichen Nähe, die beide Mannschaften sowohl geographisch als auch tabellarisch haben, lassen keine weiteren erreichbaren Ziele in dieser Saison mehr zu.

Brisant sind hingegen die Partien in Dortmund gegen Wolfsburg, den amtierenden Deutschen Meister und in Stuttgart gegen Mainz. Die Stuttgarter müssen Herrn Bernd Hoffmann den Gefallen erweisen und freiwillig zu Hause zu verlieren, damit die Hamburger bei einem eventuellen Sieg gegen Nürnberg die Chance haben Platz 6 der Liga und damit die Europa League zu erreichen. Und Dortmund hat es in der eigen Hand auch noch um den Champions League Qualifikationsplatz 3 der Bundesliga mitzuspielen. Wolfsburg hingegen wird nach dem Saisonverlauf um Schadensbegrenzung und einen versöhnlichen Abschied bemüht sein.

In diesem Sinne…viel Spaß!

HSV vor dem Umbruch

Sie hatten sich viel vorgenommen, die Elite-Kicker des Hamburger SV. Aber es ist nicht so einfach den Schalter einfach umzulegen, nachdem man die vergangenen Wochen ständig weit unter seinen Möglichkeiten gespielt hat, mit dem unrühmlichen “Höhepunkt” in Hoffenheim. So ist der Traum vom Finale im eigenen Stadion geplatzt. Und das ist vielleicht ganz gut so, denn ein Weiterkommen hätte zu Vieles von dem übertüncht, was in den letzten Jahren beim HSV schief gelaufen ist.

Sieben Jahre nachdem Bernd Hoffmann als Vorstandschef beim HSV das Ruder übernommen hat, präsentiert sich der HSV als Scherbenhaufen. Der Lizenzspielerkader ist eine Ansammlung von Ich-AGs aber keine Mannschaft. Sechs Trainer in sieben Jahren, die unendliche Suche nach dem Sportdirektor, beim HSV läuft vieles falsch.

Der teure Kader besitzt internationalen Anspruch (wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinander liegen hat man gesehen). Da aber der HSV die letzte Möglichkeit verpasst hat, sich für einen europäischen Wettbewerb zu qualifizieren, wird die Mannschaft in der nächsten Saison ein völlig anderes Gesicht erhalten müssen. Satte Profis müssen aussortiert, neue junge hungrige Spieler verpflichtet werden. Dazu muss ein Trainer an die Alster geholt werden, der ausreichend Zeit erhält, eine neue Mannschaft zu formen. In dieser schwierigen Lage wäre es von Vorteil, einen erfahrenen Sportdirektor zu besitzen.

“Hoffmann raus” skandierte der enttäuschte Anhang nach Spielende in London. Vielleicht keine schlechte Empfehlung.

Finale? Das hätte diese “Mannschaft” nicht verdient >>>

Wepad

WePad AufsichtDen ersten April hat es überlebt und daher glaube ich auch nun daran, dass die nächste marktdurchdringende Errungenschaft aus Deutschland kommen kann. Das WePad!

Seit rund zwei Wochen verkauft Apple das iPad in Amerika. Gerade richtig vor den Osterfeiertagen hat Apple den Verkaufsstart des laut eigener Werbeaussage “magischen und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis” gestartet. Die Apple Stores waren nach verschiedenen Berichten so belagert wie zum Verkaufsstart des iPhone im Jahr 2007. Es gibt aktuell positive, neutral und negative Testberichte zum iPad.

Das iPad ist zur Zeit in zwei Varianten mit je drei Modellen erhältlich. Das Einstiegsgerät mit 16 Gigabyte Speicherplatz kostet 500 US-Dollar, sofern es nicht ausverkauft ist und über Ebay bezogen werden muss. Dort kosteten die Versionen zwischenzeitlich rund 1.000 US-Dollar. Die 32 und 64 Gigabyte Speicherplatz sind für 600 und 700 US-Dollar erhältlich. Möchte man neben einem WiFi-Anschluss auch per UMTS ins Internet gehen, so berechnet Apple 130 US-Dollar extra. Für die Nutzung von UMTS wird eine Micro-SIM-Karte eines Mobilfunkproviders benötigt. Dieses neue Format ist bei den Mobilfunkanbietern in Deutschland noch nicht vorrätig. Das iPad ist an keinen Mobilfunkanbieter gebunden.

Der Anwendungsfall für einen TouchScreen PC (Tablet PC) lag bislang nicht auf der Hand. Wenn man von einigen vertikalen Märkten absieht, wie zum Beispiel Medical Care, war der Tablet-PC eher ein Nischenprodukt. Im medizinischen Umfeld aus hygienischen Gründen sicherlich sinnvoll, für die breite Masse der Endanwender eher teuer und ohne Mehrwert. Die Einführung des iPhone und der Entwicklung der schnellen wireless Zugänge zum Internet über bezahlbare UMTS-Dienste oder eine flächendeckendes WLAN macht das überall Online- Sein nicht nur hip sondern auch bezahlbar. Für Apple-Jünger als Verkaufsargument bereits ausreichend werden mittlerweile jedoch auch Lösungen für mobile Anwendungsszenarien angeboten. Eine Anwendung, die sich in einer eigenen Produktkategorie niederschlägt, ist das ebook. Ebook-Reader wie das Kindl von Amazon, elektronische Speicher und Anzeigemedien für elektronische Bücher werden zu Verkaufsschlagern.

Und in diesen Markt drängt nun Apple mit einem vollwertigen Tablet-PC mit mobiler Ausrichtung. Und wie üblich lässt die Konkurrenz nicht auf sich warten. Heimlich still und leise etablierte sich dabei mit ruhigem Onlinemarketing ein Unternehmen aus Deutschland mit einer REVOLUTION. Die Firma neofonie, unter Führung von Helmut Hoffer von Akershoffen, entwickelte bislang Online-Inhalte gerade für das iPhone, sogenannte Apps. Die geräuschlose Art des Marketing wurde von neofonie bewusst gewählt und man schaffte mit dem gezielten Einsatz von Socialmedia eine ziemlich gute Verbreitung. Der gezielte Ansatz, eine Community für das WePad vor dem eigentlichen Produktlaunch zu schaffen, ist ein strategischer Marketingansatz, den auch Apple bislang nutzte. Nun stellten die Berliner nicht sehr spektakulär im Rahmen einer Facebook Gruppe, die immerhin schon rund 20.000 Fans hat, eine Tablett-PC Entwicklung vor.

Bei der offiziellen Pressepräsentation fiel das WePad allerdings unrühmlich auf, als eine Windows Fehlermeldung auf den Display des Geräts sichtbar war. Auf dem WePad soll ein Linux-Betriebssystem verwendet werden, in dem so etwas wie ein Android-Modus eingebaut sein wird. Der neofonie-Chef stellt dabei heraus, dass man technisch dem iPad überlegen sein wird, allerdings im Design an Apple nicht herankommen werde. Auch die Akkulaufzeit mit rund 6 Stunden werde an die von Apple angegeben 10 Stunden nicht heranreichen. Allerdings soll das WePad Adobe Flash beherrschen, eine Technik, die viele multimedialen Inhalte des Netzes voraussetzt. Die Erweiterbarkeit und die Leistung standen bei der Entwicklung im Vordergrund und hatten sicherlich auch Auswirkungen auf das Design. Bei der technischen Entwicklung kann es durchaus von Vorteil sein, nicht der erste auf dem Markt zu sein, um von den Fehlern der Konkurrenz lernen zu können.

Entscheidend für den Erfolg eines Tablett PC werden wie bei Apple auch die verfügbaren Inhalte und Programme sein. Der App Store von Apple hat hier zur Zeit den riesigen Vorteil, dass eine Vielzahl von fertigen Apps für das iphone auch für das iPad genutzt werden können. Neofonie möchte dem entgegen treten, indem man einen schnelleren App Store installiert. Schneller will man hier vor allem im Bereich der Qualitätssicherung und der Freigabe der Applikationen sein. Wohl der Tatsache geschuldet, dass zur Einführung des WePad nur ein sehr begrenztes Softwareangebot zur Verfügung stehen wird. Auf Grund der Betriebssystemwahl dürfte es Neofonie bei entsprechender preislichen Gestaltung durchaus gelingen, die schier unendliche Zahl der Linux Community Entwickler hinter sich zu bringen. Ferner plant man, Apps aus dem Google Marktplace, die auf Google Handys verwendet werden, in den eigenen App Store zu integrieren. Ein Hauptaugenmerk legt die Firma dabei auf eine Software ihres Hauses dem WeMagazine ePublisher. Hiermit soll es Verlagen ermöglicht werden nach eigenem Gusto ohne Zensur, Inhalte direkt an die Kunden verkaufen oder verbringen zu können. Die Pornosperre, die für Steve Jobs durchaus in Ordnung ist, können die Inhaltsanbieter damit umgehen.

Fabien Röhlinger hat als Mitglied der WePad-Community das WePad ausprobiert und die Live-Präsentation des Tablet-Computers gefilmt. Zu sehen ab sofort auf YouTube. Ab dem 27. April 2010 ist der Pre-Ordering Shop für zwei Varianten des WePad geöffnet. Dabei wird das WePadmit 16 GB Speicher 449,00 EUR kosten und mit 32 GB Speicher 569,00 EUR. Der Speicherplatz ist mittels einer SD-Karte um maximal 32 GB erweiterbar. Die Auslieferung soll im August diesen Jahres beginnen.

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