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Steve Jobs – 1955–2011

Steve Jobs

Steve Jobs

In Gedenken an einen, der die Welt verändert hat, gilt unser Mitgefühl seinen Verwandten und nahen Angehörigen in dieser Zeit.

Steve Jobs, Mitbegründer des Unternehmens Apple. Inc., verstarb am 05.10.2011 in Palo Alto, Kalifornien, USA. Der Visionär und langjährige CEO von Apple revolutionierte mit seinen Ideen und Entwicklungen das Leben der heutigen Gesellschaft nachhaltig. Die Entwicklung und Markteinführung der Apple-Produkte, vor allem der iDevices, veränderten den Umgang und die Nutzung elektronischer Geräte durch die Menschheit.

Seine Visionen, Patente und Weiterentwicklungen wurden an dieser Stelle oft kontrovers diskutiert. Wir verabschieden uns mit größtem Respekt von einem der ganz großen Männer unserer Zeit!

Apple mit Sektenführer und Guru Steve Jobs

Apple und seine Jünger

Nun hat die Sekte Apple, die ihren Jüngern Milliarden EUR/USD jedes Jahr aus den Taschen zieht — nicht nur den 10 Teil wie die Kirchengemeinden anderenorts — eine Filiale in Hamburg eröffnet. Die Macht von Apple ist unbestritten und wird von Millward Brown in deren letzten Studie zu den wertvollsten Marken der Welt eindrucksvoll bestätigt.

BrandZ Top 100 2011

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Abkehr von der Götzenanbetung

Nun macht sich eine “kleine” Reporterin auf, als Unbeugsame die Sektenangehörigen im Norden zu bekehren. Den Erfolg der Mission “Stop die Apple Sekte” könnt ihr in nachstehenden Video begutachten. Eindrucksvoll ist das friedvolle Verhalten der Glaubensdiener bei dem Versuch der Bekehrung in den heiligen Hallen der Sekte selbst:


Achtung: Alles nur Satire – Danke an Extra3!

Marktwert – Apple Inc. WKN:865985;ISIN:US0378331005

Mit rund 900 Mio Aktien ist Apple heute rund 200 Mrd. EUR wert. Im Mai diesen Jahres hatte Apple Microsoft im Börsenwert bereits überholt. Am Donnerstag dieser Woche war Apple Inc. weltweit das zweitwertvollste Unternehmen mit einem  Börsenwert von 267,5 Milliarden US-Dollar. Der größte chinesische Ölkonzern Petrochina, dem Apple damit den Rang abgelaufen hat, hatte zu der Zeit einen Wert von rund 265 Milliarden US-Dollar an der Wall Street.

Seit Januar 2007, mit Vorstellung des iPhones, hat sich der Wert des von Steve Jobs geführten Konzerns mehr als verdreifacht. Der Umsatz des iPhone  liegt bei ca. 30 Prozent des Gesamtumsatz von Apples. Microsoft hat im letzten Quartal rund 4,5 Mrd. US-Dollar Gewinn gemacht, vor allem auch durch das erfolgreiche Betriebssystem Windows 7, und liegt damit weiterhin vor Apple, die im dritten Quartal ihren Gewinn auf 3,25 Mrd. US-Dollar steigern konnten. Beide Konzerne machten in diesem Quartal ähnlich hohe Umsätze (Microsoft 16 Mrd. US-Dollar, Apple 15,7 Mrd. US-Dollar).
Analysten sehen das Ende des Apple-Hypes aber noch nicht erreicht. So gehen viele Beobachter davon aus, dass im kommenden Jahr die Zahlen der Abverkauf der iPads durchaus kräftig ansteigt und die Prognosen um Längen übertroffen werden. Einige Börsenexperten räumen der Apple Aktie sogar binnen Jahresfrist Potential bis zur Marke von 390 US-Dollar je Aktie ein. Damit dürfte der in Cupertino ansässigen Konzern den bisherigen Spitzenreiter der wertvollsten Unternehmen der Welt, das Unternehmen Exxon-Mobil angreifen. Die 313,3 Mrd. US-Dollar von Exxon-Mobil waren bei einem Kurswert der Apple Aktie von 349,00 US-Dollar geknackt.

Im Mai diesen Jahres hatte Apple Microsoft im Börsenwert bereits überholt. Am Donnerstag dieser Woche war Apple Inc. weltweit das zweitwertvollste Unternehmen mit einem  Börsenwert von 267,5 Milliarden US-Dollar. Der größte chinesische Ölkonzern Petrochina, dem Apple damit den Rang abgelaufen hat, hatte zu der Zeit einen Wert von rund 265 Milliarden US-Dollar an der Wall Street.
Seit Januar 2007 mit Vorstellung des iPhones hat sich der Wert des von Steve Jobs geführten Konzerns mehr als verdreifacht. Der Umsatz des iPhone  liegt bei ca. 30 Prozent des Gesamtumsatz von Apples. Microsoft hat im letzten Quartal rund 4,5 Mrd. US-Dollar Gewinn gemacht, vor allem auch durch das erfolgreiche Betriebssystem Windows 7, und liegt damit weiterhin vor Apple, die im dritten Quartal ihren Gewinn auf 3,25 Mrd. US-Dollar steigern konnten. Beide Konzerne machten in diesem Quartal ähnlich hohe Umsätze (Microsoft 16 Mrd. US-Dollar, Apple 15,7 Mrd. US-Dollar).

Analysten sehen das Ende des Apple-Hypes aber noch nicht erreicht. So gehen viele Beobachter davon aus, dass im kommenden Jahr die Zahlen der abverkauften iPads durchaus kräftig ansteigen und die Prognosen um Längen übertroffen werden. Einige Börsenexperten räumen der Apple Aktie sogar binnen Jahresfrist Potential bi 390 US-Dollar je Aktie ein. Damit dürfte der in Cupertino ansässigen Konzern den bisherigen Spitzenreiter der wertvollsten Unternehmen der Welt, das Unternehmen Exxon-Mobil angreifen. Die 313,3 Mrd. US-Dollar von Exxon-Mobil waren bei einem Kurswert der Apple Aktie von 349,00 US-Dollar geknackt.

Marktmacht – Apple vor Microsoft

Nach Jahren der schmerzhaften Erfahrung das der zweite Platz der erste Verlierer ist, kann Steve Jobs und Apple nun jubeln. Die Aktionäre schafften es gestern, dass Apple’s rund 900 Millionen Aktien mit einem Kurs von 205,75 EUR einen Gesamtwert von rund 185.200.000.000,00 EUR an den Börsen hatten. Der Erzrivale Microsoft brachte es zur gleichen Zeit bei rund 8,9 Mrd Aktien mit einem Kurs von 20,80 EUR auf 185.120.000.000,00 EUR.

Goolge liegt mit rund 122 Mrd EUR Börsenwert abgeschlagen hinter den größtn Technologieunternehmen der Welt. Apple war Ende der achtziger Jahre keinen müden Heller wert und schaffte mit der Rückkehr des Vordenkers Steve Jobs im Jahr 1997 diese beeindruckende Kehrtwende. Zur Zeit ist nominell mit rund 226 Mrd EUR nur das Öl Unternehmen Exxon Mobile mehr wert.

Bei der Bewertung der Marken hatte Apple den Rivalen Microsoft laut der Ende April von Millward Brown veröffentlichten Studie der „TOP 100 Most Valuable Global Brands“ mit einem Sprung von von Platz 6 im Vorjahr auf Platz 3 hinter sich gelassen. Einzig Google und IBM stehen dem Sieg in dieser Kategorie noch entgegen.

Mit den permanenten Innovationen und der Markdurchdringung, forciert unter anderem durch die ständig wachsende Fanboy Gemeinde der Apple Jünger, sollte es Steve Jobs allerdings spätestens im nächsten Jahr gelingen auch bei dieser Disziplin Boden gutzumachen.

Und ehrlicher weise gestehe ich, dass eine Apple iPhone durchaus brauchbar ist und nicht durch unmotivierte Abfragen oder Abstürze auffällt. Das gelungene Design aus der Apple Schmiede bei allen Produkten ist ein weiterer Erfolgsgarant der den Anstieg des Börsenwerts von Apple seit 1997 bis heute um 7800% ermöglichte.

Da ist es nur allzu verständlich, dass ein kleines Unternehmen aus Berlin dem großen Apfel mit einer vorsorglichen Namensänderung des bereits eingeführten Produktnamens aus dem Weg geht. Mehr dazu wie aus dem WePad nun WeTab wurde lesen Sie hier.

WePad erfolgreicher als das iPad?

Noch bevor beide Tablett PC in Deutschland verfügbar sind, schickt sich das WePad an, erfolgreicher in Deutschland zu sein als das Konkurrenzprodukt aus dem Hause Apple.WePad Aufsicht

Am 27.04.2010 startete, wie berichtet, der Vorverkauf des WePads. Nach der stündlich aktualisierten Elektronik Bestsellerliste von Amazon, rankt dass WePad zur Zeit auf Rang 9 mit dem Modell WePad 3G 29,5 cm (11,6 Zoll) Tablet-PC 32GB (UMTS, Bluetooth 2.1 + EDR, Wi-Fi, GPS) und ist seit Beginn des Vorverkaufsstart unter den TOP 100 in der Bestenliste von Amazon.

Laut Herstellerangaben auf dessen Facebook-Seite soll der Fahrplan der Produkteinführung eingehalten werden. Zur Zeit ist das WePad der Firma Neofonie GmbH weder bei Amazon noch bei Ebay (hier gibt es Fake-Angebote zu Dumpingpreisen aus Großbritannien) verfügbar. Euphorische Kunden publizieren bereits überschwängliche Rezessionen auf Amazon ohne ein Gerät in der Hand gehabt zu haben. Voraussichtlich ab August wird das WePad in größeren Mengen verfügbar sein.

Ein wichtiges Werbeversprechen von Neofonie lautet: “Das WePad wird Adobe Flash abspielen”. Apple hat auf dieses Format bei seinem iPad verzichtet. Und Apple Chef Steve Jobs sieht sich nun genötigt diesen Schritt in einem offenen Brief mit dem Titel “Gedanken über Flash” zu erklären.

Vorausschickend erwähnt Jobs, die langjährige gute Partnerschaft zu den Gründern von Adobe.  Allerdings erklärt Jobs auch, dass Adobe seine Produkte stets sehr langsam an die Weiterentwicklung der Apple-Plattform angepasst. Adobe ist nach Meinung von Steve Jobs der letzte Entwickler gewesen, der seine Produkte auf Mac-OS-X-portiert habe. Auch über die Qualität und Performance von Flash, die laut Jobs häufig zu Abstürzen auf Macs führten, referiert Jobs in epischer Breite. Hierzu führt er eine Sicherheitsstudien des Sicherheitssoftwareherstellers Symantec aus 2009 an.

Neben der Tatsache, dass Flash proprietär ist, technologisch Rückständig und keine Touch Pads unterstütze wolle Apple verhindern, das eine Dritter Softwareanbieter auf die Apple Plattformen komme, da man aus der Vergangenheit die schmerzliche Erfahrung gesammelt habe, dass dies die Entwicklung der eigenen Plattform bremst, so Jobs. Und schließlich seinen ja die meisten Videos auch in dem moderneren Format H.264 erhältlich und damit auf iPhones, iPods und iPads abspielbar.  Für YouTube gibt es eine eigene App.

Es bleibt abzuwarten wie lang Apple die ablehnende Haltung aufrecht hält, wenn immer mehr Anbieter mit mobilen Geräten am Markt auch die ungeliebte Technik aus dem Hause Adobe unterstützen.

Eine interessante News hierzu: WeTab: Neues Update, alte Sorgen

WePad – iPad was ist denn richtig?

WePad AufsichtDen ersten April hat es überlebt und daher glaube ich auch nun daran, dass die nächste marktdurchdringende Errungenschaft aus Deutschland kommen kann. Das WePad!

Seit rund zwei Wochen verkauft Apple das iPad in Amerika. Gerade richtig vor den Osterfeiertagen hat Apple den Verkaufsstart des laut eigener Werbeaussage “magischen und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis” gestartet. Die Apple Stores waren nach verschiedenen Berichten so belagert wie zum Verkaufsstart des iPhone im Jahr 2007. Es gibt aktuell positive, neutral und negative Testberichte zum iPad.

Das iPad ist zur Zeit in zwei Varianten mit je drei Modellen erhältlich. Das Einstiegsgerät mit 16 Gigabyte Speicherplatz kostet 500 US-Dollar, sofern es nicht ausverkauft ist und über Ebay bezogen werden muss. Dort kosteten die Versionen zwischenzeitlich rund 1.000 US-Dollar. Die 32 und 64 Gigabyte Speicherplatz sind für 600 und 700 US-Dollar erhältlich. Möchte man neben einem WiFi-Anschluss auch per UMTS ins Internet gehen, so berechnet Apple 130 US-Dollar extra. Für die Nutzung von UMTS wird eine Micro-SIM-Karte eines Mobilfunkproviders benötigt. Dieses neue Format ist bei den Mobilfunkanbietern in Deutschland noch nicht vorrätig. Das iPad ist an keinen Mobilfunkanbieter gebunden.

Der Anwendungsfall für einen TouchScreen PC (Tablet PC) lag bislang nicht auf der Hand. Wenn man von einigen vertikalen Märkten absieht, wie zum Beispiel Medical Care, war der Tablet-PC eher ein Nischenprodukt. Im medizinischen Umfeld aus hygienischen Gründen sicherlich sinnvoll, für die breite Masse der Endanwender eher teuer und ohne Mehrwert. Die Einführung des iPhone und der Entwicklung der schnellen wireless Zugänge zum Internet über bezahlbare UMTS-Dienste oder eine flächendeckendes WLAN macht das überall Online- Sein nicht nur hip sondern auch bezahlbar. Für Apple-Jünger als Verkaufsargument bereits ausreichend werden mittlerweile jedoch auch Lösungen für mobile Anwendungsszenarien angeboten. Eine Anwendung, die sich in einer eigenen Produktkategorie niederschlägt, ist das ebook. Ebook-Reader wie das Kindl von Amazon, elektronische Speicher und Anzeigemedien für elektronische Bücher werden zu Verkaufsschlagern.

Und in diesen Markt drängt nun Apple mit einem vollwertigen Tablet-PC mit mobiler Ausrichtung. Und wie üblich lässt die Konkurrenz nicht auf sich warten. Heimlich still und leise etablierte sich dabei mit ruhigem Onlinemarketing ein Unternehmen aus Deutschland mit einer REVOLUTION. Die Firma neofonie, unter Führung von Helmut Hoffer von Akershoffen, entwickelte bislang Online-Inhalte gerade für das iPhone, sogenannte Apps. Die geräuschlose Art des Marketing wurde von neofonie bewusst gewählt und man schaffte mit dem gezielten Einsatz von Socialmedia eine ziemlich gute Verbreitung. Der gezielte Ansatz, eine Community für das WePad vor dem eigentlichen Produktlaunch zu schaffen, ist ein strategischer Marketingansatz, den auch Apple bislang nutzte. Nun stellten die Berliner nicht sehr spektakulär im Rahmen einer Facebook Gruppe, die immerhin schon rund 20.000 Fans hat, eine Tablett-PC Entwicklung vor.

Bei der offiziellen Pressepräsentation fiel das WePad allerdings unrühmlich auf, als eine Windows Fehlermeldung auf den Display des Geräts sichtbar war. Auf dem WePad soll ein Linux-Betriebssystem verwendet werden, in dem so etwas wie ein Android-Modus eingebaut sein wird. Der neofonie-Chef stellt dabei heraus, dass man technisch dem iPad überlegen sein wird, allerdings im Design an Apple nicht herankommen werde. Auch die Akkulaufzeit mit rund 6 Stunden werde an die von Apple angegeben 10 Stunden nicht heranreichen. Allerdings soll das WePad Adobe Flash beherrschen, eine Technik, die viele multimedialen Inhalte des Netzes voraussetzt. Die Erweiterbarkeit und die Leistung standen bei der Entwicklung im Vordergrund und hatten sicherlich auch Auswirkungen auf das Design. Bei der technischen Entwicklung kann es durchaus von Vorteil sein, nicht der erste auf dem Markt zu sein, um von den Fehlern der Konkurrenz lernen zu können.

Entscheidend für den Erfolg eines Tablett PC werden wie bei Apple auch die verfügbaren Inhalte und Programme sein. Der App Store von Apple hat hier zur Zeit den riesigen Vorteil, dass eine Vielzahl von fertigen Apps für das iphone auch für das iPad genutzt werden können. Neofonie möchte dem entgegen treten, indem man einen schnelleren App Store installiert. Schneller will man hier vor allem im Bereich der Qualitätssicherung und der Freigabe der Applikationen sein. Wohl der Tatsache geschuldet, dass zur Einführung des WePad nur ein sehr begrenztes Softwareangebot zur Verfügung stehen wird. Auf Grund der Betriebssystemwahl dürfte es Neofonie bei entsprechender preislichen Gestaltung durchaus gelingen, die schier unendliche Zahl der Linux Community Entwickler hinter sich zu bringen. Ferner plant man, Apps aus dem Google Marktplace, die auf Google Handys verwendet werden, in den eigenen App Store zu integrieren. Ein Hauptaugenmerk legt die Firma dabei auf eine Software ihres Hauses dem WeMagazine ePublisher. Hiermit soll es Verlagen ermöglicht werden nach eigenem Gusto ohne Zensur, Inhalte direkt an die Kunden verkaufen oder verbringen zu können. Die Pornosperre, die für Steve Jobs durchaus in Ordnung ist, können die Inhaltsanbieter damit umgehen.

Fabien Röhlinger hat als Mitglied der WePad-Community das WePad ausprobiert und die Live-Präsentation des Tablet-Computers gefilmt. Zu sehen ab sofort auf YouTube. Ab dem 27. April 2010 ist der Pre-Ordering Shop für zwei Varianten des WePad geöffnet. Dabei wird das WePadmit 16 GB Speicher 449,00 EUR kosten und mit 32 GB Speicher 569,00 EUR. Der Speicherplatz ist mittels einer SD-Karte um maximal 32 GB erweiterbar. Die Auslieferung soll im August diesen Jahres beginnen.

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