Secunia berichtet von einer kritischen Sicherheitslücke in Opera

Im Sicherheitsadvisor von Secunia wird auf eine „sehr kritische“ Schwachstelle im Opera Browser 10.50 aufmerksam gemacht. Auch weitere Versionen sollen von der Sicherheitslücke betroffen sein. Durch den Opera Browser, der als „The fastest browser on Earth“ beworben wird, kann durch einen Angriff auf die Sicherheitslücke laut Secunia Schadcode auf den Systemen der User eingeschleust werden.

Laut eigenem Bekunden von Opera führten Angriffe dieser Sicherhietslücke bislang zum Absturz des Browsers. Die Entwickler von Opera führten aus diesem Grund zur Zeit Tests durch.

Eingefleischte Anwender sind von der Qualität der Version 10.50 die noch nicht per autoupdate von Opera bereitgestellt wird, bislang enttäuscht. Die Geschwindigkeit mit der die Opera Entwickler die neue Version gepusht haben, machen die User für die zahlreichen Unzulänglichkeiten verantwortlich. Das schnelle Release des Opera Browsers 10.50 war notwendig um mit dem Browser in das Microsoft Windows Auswahlfenster zur Browserauswahl bei der Installation zu kommen.

Arne

schreibt seit 2009 unregelmäßig an diesem Blog unter anderem über die Themen Fußball (HSV), Technik und Software. Unter anderem auch unterwegs Twitter, Google+, Facebook und XING

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